Tag Archives: street photography

Chinlone – die birmanische Variante von Sepak Takraw. Eine Bildstrecke aus Myanmar von Olaf Schülke

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 Chinlone, die birmanische Variante von Sepak Takraw, Rangun, 2013 © Olaf Schülke  

Wenn Frisbee und Federball als sportliche Strandaktivität nicht mehr reichen, wäre Sepak Takraw vielleicht eine neue Herausforderung. Bei dieser traditionellen asiatischen Ballsportart geht es rasant zur Sache! Reaktionsschnelligkeit und Beweglichkeit sollte man aber mitbringen. Unser Mann in Südostasien Olaf Schülke hat in einer Seitenstraße im Zentrum von Rangun (Yangon), der Hauptstadt von Myanmar, einige Jungs beim “Chinlone” beobachtet – so heißt die birmanische Variante des Spiels, bei der es weniger um Sieg oder Niederlage, als um eine besonders schöne Spielweise geht. Olaf Schülkes Fotos zeigen sowohl die Ästhetik als auch die Dynamik dieses Ballsports eindrucksvoll.

Den ganzen “Spielfilm” von Olaf Schülke gibt es bei uns. Hier einige erste Eindrücke von dem rasanten, asiatischen Ballspiel:

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 © Olaf Schülke   

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 © Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

Ans Licht geholt: Dietmar Gottschall

Alte Frauen auf einer Parkbank in Hamburg

Alte Frauen auf einer Parkbank in Hamburg (undatiert) © Dietmar Gottschall

In dieser Folge unserer neuen Rubrik “Ans Licht geholt” für kleine aber besondere Fotografensammlungen bei SZ Photo präsentieren wir die Fotografien des Journalisten und Künstlers Dietmar Gottschall.

Der gebürtige Berliner Gottschall war festes Mitglied der Redaktion des Manager Magazins in Hamburg und prägte die Entwicklung und den Stil des Magazins maßgeblich mit. Der studierte Psychologe spezialisierte sich als einer der ersten auf die menschlichen und psychologischen Aspekte der Arbeitswelt und wurde darüber hinaus sehr bekannt. 1997 starb Dietmar Gottschall überraschend mit bereits 58 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Die Fotografie war nie Gottschalls Profession sondern zeitlebens seine private Leidenschaft – umso bemerkenswerter ist die Qualität seines Werks. Auf seinen Reisen durch die Bundesrepublik, Europa und Amerika hat er ca. 20.000 Schwarzweißfotografien gemacht und damit ein umfangreiches künstlerisches Oeuvre hinterlassen. Knapp 200 Aufnahmen davon finden Sie im Portfolio von SZ Photo.

Man sieht Sean Connery beim Golfen, Jimi Hendrix auf der Bühne des legendären Hamburger Star-Clubs oder Spitzenmanager beim Lachseminar. Neben den Erfolgreichen interessierte sich Dietmar Gottschall aber vor allem für jene, deren Welt eine glanzlose ist: Prostituierte und Trinker auf der Reeperbahn, fahrendes Zirkusvolk, Straßenmusiker und Obdachlose. Gottschalls Blick dabei: Immer außergewöhnlich, immer sensibel. “Mein Vater verstand es auf unnachahmliche Weise die Menschen von der Straße mit dem Ausdruck der gleichen Würde abzubilden wie große Wirtschaftsbosse oder Prominente”, so Dietmar Gottschalls Sohn Juri auf der Website über seinen Vater.

Jimi Hendrix im Hamburger StarClub

Jimi Hendrix im Hamburger Star-Club (undatiert)

DJ im Berliner Ku'dorf

DJ im Berliner Ku’dorf (undatiert)

Juri Gottschall, ebenfalls Fotograf – für das SZ-Jugendmagazin jetzt.de – und ebenfalls mit einem Bestand bei SZ Photo, veröffentlichte 2010 den Bildband “Deutsche Bilder”, um die Fotos seines Vaters einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Fotobuch ist ein einmaliges Konvolut voller Momentaufnahmen von den Skurrilitäten des Alltags auf deutschen Straßen in den 1960er bis 1980er Jahren.

In unserer Datenbank finden Sie eine Auswahl der schönsten Motive von Dietmar Gottschall. Hier einige weitere Bilder als ein kleiner Vorgeschmack:

Boxring

Boxring in Hamburg (undatiert)

Hauptbahnhof Frankfurt

Hauptbahnhof Frankfurt (undatiert)

Auf der Horner Rennbahn

Auf der Horner Rennbahn (undatiert)

Kinder vor einer Milchstube

Kinder vor einer Milchstube (undatiert)

Am Kölner Dom

Am Kölner Dom (undatiert)

Parade im Stadtpark Hamburg

Parade im Stadtpark Hamburg (undatiert)

“Ans Licht geholt” – das ist unsere Rubrik für zeitlose und außergewöhnliche Archivschätze im Portfolio von Süddeutsche Zeitung Photo, für kleine aber feine Bestände von bekannten und weniger bekannten Fotografen, die es verdienen immer wieder aufs Neue präsentiert zur werden.