Tag Archives: Reportagefotografie

Junge Reportage- und Porträtfotografie von Friedrich Bungert

24.04.2021 - Brandenburg - Die Schwimmerin Gina Böttcher trainiert im Olympiastützpunkt Luftschiffhafen in Potsdam für die Paralympischen Spiele Tokyo 2021.

Schwimmerin Gina Böttcher beim Training für die Paralympics, 2021 © Friedrich Bungert   

Mit Friedrich Bungert stellen wir Ihnen einen unserer neuesten jungen Fotografen vor. Der talentierte Berliner hatte sich auf den Aufruf zu unserer #candid-Kollektion beworben und wird seitdem von uns vertreten. Der Fotograf und Bildredakteur ist seit 2020 auch Fotovolontär bei der Süddeutschen Zeitung.

Friedrich Bungert war in den vergangenen Jahren als freier Fotograf und Fotojournalist für eine Vielzahl an Zeitungen, Agenturen und Kunden in Berlin und Brandenburg tätig. Neben seiner freien Arbeit hat er in dieser Zeit mehrere Ausstellungen organisiert und kuratiert. Nach Abschluss seines Studiums des Films trat er seine Stelle als Fotovolontär bei der SZ in München an. Hier fotografiert er u. a. große Reportagen für das Buch Zwei oder die Seite Drei und bebilderte bereits Literatur-Speziale. Als Bildredakteur wählt er außerdem Fotomaterial für die Zeitung und ihren Online-Auftritt aus, so z. B. für die Stücke zum Kapitolsturm Anfang 2021.

Friedrich Bungert hat sich auf Porträts, Reportagen und Wassersport-Fotografie spezialisiert. Er portraitierte bereits Politiker*innen wie Markus Söder, Aminata Touré, Theo Waigel, Norbert Röttgen oder Alexander Gauland und Schriftsteller*innen wie Eva Menasse, Olga Tokarczuk, Uwe Timm oder Judith Schalansky. Im Vorfeld der Paralympics in Tokio begleitete er Para-Schwimmerin Gina Böttcher. Im Skiort Kitzbühel dokumentierte er die Veränderungen durch die Corona-Pandemie, im Ahrtal die Schäden des Jahrhunderthochwassers.

Mit seinem dunklen, manchmal auch etwas melancholischen Stil sucht Friedrich Bungert immer wieder alternative Ansätze zum klassischen Stil des Fotojournalismus.

Alle Fotos von Friedrich Bungert bei SZ Photo

Einige Highlights aus seinem Portfolio finden Sie hier:

08.07.21 - München - Der ehemalige Bundesminister der Finanzen und CSU Vorsitzender Theo Waigel posiert im Hochhaus der SZ für die Kamera.

Theo Waigel, Bundesfinanzminister a. D., im SZ-Hochhaus, 2021 

Ein Tesla Model 3 beleuchtet von einer Drohne steht im Januar 2020 auf einem Waldweg nahe Grünheide in Brandenburg.

, 2020  

23.02.2021 - Berlin - Die Autorin Eva Menasse für die Literaturbeilage im Restaurant Manzini in Berlin Wilmersdorf.

Schriftstellerin Eva Menasse im , 2021  

21.02.2021 - Berlin - Die Autorin Mariana Leky für die Literaturbeilage im Restaurant Seeblick in Berlin Prenzlauerberg.

, 2021   

22.07.2021 - München - Im Hochhaus der Süddeutschen Zeitung findet zum ersten mal der SZ-Nachhaltigkeitsgipfel statt. Abgebildet: Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, CSU.


23.06.2021 - Berlin - Bundestagsabgeordnete und Altenpflegerin Claudia Moll (SPD) im Tunnel zwischen Bundestag und Paul-Löbe-Haus.

, 2021  

20.04.2021 - Kiel - Die Abgeordnete und Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen) posiert im Landtag in Kiel für die Kamera.

Grünen-Politikerin , 2021  

27.09.2021 - Thüringen - Judith Schalansky posiert in der Forschungsbibliothek Gotha.

Judith Schalansky, 2021 

Ein Mann bückt sich nach einer Maske mit der Aufschrift "Corona Lüge". Zahlreiche Menschen Demonstrieren am 12.09.2020 auf der Theresienwiese in München gegen die Coronamaßnahmen.

Querdenker-Demonstration auf der , 2020  

24/25/26.09.2021 - Ahrtal/Rheinland Pfalz. - Zerstörte Autos auf einer Halde in Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flut.

Drohnenfoto von z, 2021  

Scharfschützen der Bundespolizei sichern vom Hotel Mercure aus den Hafenbereich in Potsdam. Am 01.09.2016 findet in Potsdam das Treffen der Außenminister der OSZE/OSCE statt.

, 2016  

Sophie Linckersdorff – die jüngste Fotografin bei SZ Photo

Nora Gomringer ist eine große Sammlerin kurioser Raritäten. Nora Gomringer ist eine schweizerisch-deutsche Lyrikerin, Rezitatorin und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2015. Seit 2010 leitet sie das internationale Künstlerhaus Villa Concordia in der Altstadt von Bamberg. 13.05.2021, Bamberg.

Nora Gomringer, Villa Concordia, Bamberg, 2021 © Sophie Linckersdorff   

Mit Sophie Linckersdorff stellen wir Ihnen unsere jüngste Fotografin vor. Die 21-jährige Fotodesign-Studentin (Hochschule München, Schwerpunkt: Bildjournalismus) hat sich uns im Vorjahr als eine der ersten Bewerber*innen für unsere #candid-Kollektion für junge Fotograf*innen angeschlossen.

Sophie Linckersdorff fotografiert Reportagen im In- und Ausland. Coronabedingt hat sich ihr Fokus zuletzt auf regionale Projekte in Deutschland verschoben. Während ihrer diesjährigen Hospitanz in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung fotografierte sie große Reportagen für das Bayern-Ressort oder das Buch Zwei und porträtierte für Interviews Persönlichkeiten wie Lyrikerin Nora Gomringer, den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek oder Model und Unternehmerin Sara Nuru.

Daneben interessiert sich die Newcomerin fotografisch für Lost Places wie Tschernobyl oder die Themen Heimat, Natur und Jagd. Mit dem Foto “Jungjäger in der Jagdstube” aus ihrem Projekt “Weidmannsheil” (2019) gewann sie beim Pressefoto Bayern 2020 in der Kategorie Bayern Land & Leute.

Alle Fotos von Sophie Linckersdorff bei SZ Photo

Hier ein Vorgeschmack:

Klaus Holetschek, CSU, MdL, Staatsminister für Gesundheit und Pflege des Freistaats Bayern, in seinem Büro im Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Nürnberg, 30.06.2021.

Klaus Holetschek, CSU, bayerischer Gesundheitsminister, Nürnberg, 2021   

Nora Gomringer im parkartigen Garten der Villa Concordia, einem barocken Altbau in der Altstadt von Bamberg. Nora Gomringer ist eine schweizerisch-deutsche Lyrikerin, Rezitatorin und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2015. Seit 2010 leitet sie das internationale Künstlerhaus Villa Concordia in der Altstadt von Bamberg. 13.05.2021, Bamberg.

Nora Gomringer, Villa Concordia, Bamberg, 2021  

Aufgegebener , verlassener Tennisplatz wird von der Natur zurückgeholt. Phänomen des Tennisplatz Sterbens in Deutschland. 02.02.2020, München, Bayern, Deutschland, 2020.

Verlassener Tennisplatz in München, 2020  

Maskierter Mönch bei der Hostienvergabe im Gottesdient geschützt hinter einer Plexischeibe. Hygieneregelung und Abstandsmaßnahmen im Kampf gegen das Corona Virus im Kloster Ottobeuren im Allgäu. 26.08.2020, Ottobeuren, Deutschland.

Gottesdienst in Zeiten der Corona-Pandemie, , 2020   

Sara Nuru steht im Sudhaus der Spaten-Löwenbräu Brauerei vor den historischen Kupferkesseln. Teil der Mai Interviewreihe ,"Reden wir über Bayern" für die Bayern Redaktion. 2009 gewann sie als erste schwarze Deutsche Germanys Next Topmodel. Heute finanziert sie mit Fairtrade Kaffee Mikrokredite für Frauen in Äthiopien, dem Heimatland ihrer Eltern. 26.04.2021, München.


Der Bau des Tunnels folgt nach ganz klaren Konstruktionsplänen. Der Kramertunnel ist ein Teil der im Bau befindlichen neuen Trasse der B23, der westlichen Ortsumfahrung von Garmisch, die zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Garmisch führen soll. 14.07.2021, Garmisch-Partenkirchen.

Kramertunnel im Bau, Garmisch-Partenkirchen, 2021  

Jägerin Martina Hudler steht mit ihrer Waffe im Anschlag auf einem Ansitz in ihrem Revier. Sie ist promovierte Wildbiologin und wird als Rehwildexpertin geschätzt. Sie ist Dozentin für Jagdlehre und Wildtiermanagment an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. 02.04.2021, Landkreis Weilheim-Schongau.

Jägerin und Wildbiologin Dr. Martina Hudler in ihrem Revier, 2021  

Ein kleiner Junge schaut unter einem Holzfußboden hervor. La Limonada gilt als der größte Slum in Lateinamerika. Über 60 000 Menschen leben hier unter schwierigen Bedingungen. 09.02.2020, La Limonada, Guatemala City, Guatemala.

Ein Junge im Slum, La Limonada, Guatemala City, 2020  

Corona-Testzentrum in Berlin-Kreuzberg. Eine Bilderserie von Jan Scheunert

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member holds a negative Covid 19 test at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Negativer Covid-Test in einem Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Was früher die Pop-Up Bars waren, sind aktuell die Pop-Up Testzentren: Es gibt sie in jeder größeren Stadt und die Schlangen davor sind lang. Neuerdings gibt es auch solche, in denen man sich einem Schnelltest unterziehen kann und das Ergebnis über das Vorhandensein einer Covid-19 Infektion dann binnen weniger Minuten aufs Mobiltelefon bekommt. Fotograf Jan Scheunert war in einem solchen Zentrum in Berlin-Kreuzberg und hat das Prozedere dokumentiert.

Die ganze Bildstrecke aus dem Covid-19 Schnelltestzentrum in Berlin von Jan Scheunert finden Sie in unserem Webshop. Als einer von 17 neuen Fotografen bereichert Jan Scheunert außerdem unsere Kollektion candid. Stöbern Sie außerdem in knapp 1000 Bildern über andere deutschlandweite Testzentren.

Noch mehr aktuelle Pressefotos zu den wichtigsten Themen des Zeitgeschehens

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member tests a person for coronavirus at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Nasenabstrich im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member drips a sample of a test into a reader at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Testgerät im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Medical staff scans a QR code of a test person in the entrance area at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Scannen eines QR-Codes im Schnelltestzentrum in Berlin Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Test persons waiting at the reception at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Instructions on hygiene in the test station area can be seen at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

#candid. Die neuen Fotograf*innen in unserer jungen Kollektion

Die Bilder aus unsere Kollektion #candid im Webshop

 
Vor einigen Monaten haben wir unsere neue, junge Kollektion #candid auf Instagram mit einem Aufruf für aufstrebende Bildjournalist*innen gelauncht. 20 neue Presse- und Reportagefotograf*innen haben sich seither SZ Photo angeschlossen! Sie beliefern uns ab sofort mit aktuellem Bildmaterial. Corona, Klimawandel, Migration, Rassismus: Die drängenden politischen und sozialen Themen unserer Zeit – jung, urban und ungeschönt fotografiert. Das ist #candid.

Und das sind die Fotograf*innen:

Luise Aedtner
Hannes P. Albert
Florian Boillot
Max Brugger
Friedrich Bungert
Christian Ditsch
Jannis Große
Björn Kietzmann
Peer Kugler
Sophie Linckersdorff
Christian Mang
Omer Messinger
Daniel Nide
Zino Peterek
Jan Scheunert
Leonhard Simon
David Speier
Michael Trammer
Andreas Trenker
Thomas Vonier

Außerdem ergänzen wir die Kollektion mit ausgewählten Bildstrecken und Reportagen von Gil Bartz, Sebastian Gabriel, Juri Gottschall, Natalie Neomi Isser, Stefanie Preuin sowie von weiteren Fotograf*innen und Partneragenturen.

#candid wächst weiter!

Mit einigen Fotograf*Innen befinden wir uns noch in Gesprächen. Die nächsten spannenden Neuzugänge präsentieren wir Ihnen schon bald.

Mitmachen bei #candid? So funktioniert’s!

#candid ist junger Bildjournalismus für Ihre Projekte und Publikationen

Mit #candid und den neuen Fotograf*innen erweitern wir unser Portfolio im Bereich des aktuellen Zeitgeschehens deutlich. Auch verstärken wir uns damit regional in Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen sowie in München und Bayern.  

Wenn Sie frische Perspektiven auf aktuelle, redaktionell relevante Themen suchen, werden Sie bei #candid fündig. Kontaktieren Sie unser Service-Team unter 089 – 2183 302 oder service@sz-photo.de, wenn Sie Bilder aus der Kollektion nutzen möchten.

Fotos: Björn Kietzmann (2), Christian Mang, Friedrich Bungert, Luise Aedtner, Michael Trammer, Sophie Linckersdorff

“We won’t die sleeping”. Nomaden in der Mongolei. Eine Reportage von Gil Bartz

Portrait zweier Kinder im Deel, dem traditionellen mongolischen Mantel, sowie den Gutul, den traditionellen mongolischen Stiefeln Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Zwei Kinder im traditionellen Deel in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

“We won’t die sleeping.” Dieses unter den Nomaden in der Mongolei geläufige Sprichwort sagt viel aus über die Natur dieser Menschen. Sengende Hitze im Sommer, -50 Grad im Winter: In seiner 800jährigen Geschichte hat das naturverbundene Nomadenvolk gelernt umzugehen mit den extremen Lebensbedingungen der mongolischen Steppe. Der Klimawandel gefährdet diese Geschichte nun: In der Mongolei steigt die Temperatur schneller als im weltweiten Durchschnitt, Dürren nehmen zu, immer mehr Weideland wird unfruchtbar. Und wenn die Nutztiere der Nomaden im Sommer nicht genug Futter finden, überleben sie die klirrende Kälte im Winter nicht. Viele kapitulieren, wollen in die Stadt und schlagen ihre Jurten in der Peripherie von Ulan Bator auf – neben Friedhöfen und Müllhalden. Statt einem besseren Leben warten in der Hauptstadt oft nur Arbeitslosigkeit und Alkohol auf sie.

“We won’t die sleeping” lautet auch der Titel dieser beeindruckenden Fotoreportage von Gil Bartz über die Nomaden in der Mongolei, für die er von Magnum-Fotograf Jerome Sessini unter die Finalisten der The Independent Photo Emerging Talent Awards 2019 gewählt wurde. Die ganze Reportage und noch mehr Bilder von Gil Bartz finden Sie bei uns. Seine Reportagen sind Teil unserer Kollektion #candid.

Eine Familie in einem Lastwagen. Sie schlagen Eisblöcke aus dem zugefrorenen See und verkaufen es an Familien im Hinterland. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Familie in einem Lastwagen auf einem gefrorenen See in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Traditionelles mongolisches Essen. Gekochtes Rind oder Schafsfleisch mit Salz und dazu Pferdemilchschnaps. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Traditionelles mongolisches Essen, 2019 © Gil Bartz  

Portrait eines Kohlearbeiters. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Portrait eines Kohlearbeiters in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Methodistenkirche in Ulan Bator. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Methodistenkirche in Ulan Bator, 2019 © Gil Bartz  

Ein Mann zieht einen Deel an. Der Deel ist ein traditionelles mongolisches Gewand. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Ein Mann zieht einen traditionell mongolischen Deel an, 2019 © Gil Bartz  

Ein paar Kinder schieben ein liegengebliebenes Motorrad an. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Kinder mit einem Motorrad auf einem zugefrorenen See in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Portrait eines Nomaden. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Portrait eines Nomaden in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Baku – Stadt der schlagenden Winde, 2008. Eine Fotoreportage von Sebastian Burger

Straßenszene in Baku, Herbst 2008

Straßenszene in Baku im Herbst 2008 © Sebastian Burger   

Metropole am Kaspischen Meer, eine Altstadt, die zum Weltkulturerbe gehört und eine Mischung aus Tradition und moderner Lebensart. Das ist Baku aus dem Reiseführer. Unser Fotograf Sebastian Burger hat 2008 eine andere Seite der Stadt dokumentiert. Entstanden ist dabei das Buch “Baku – Stadt der schlagenden Winde”, in dem er eine Stadt zeigt, die, wie er sagt, “stellvertretend für die globalisierte Entwicklung vieler Staaten des ehemaligen Ostblocks” steht. Mit seinen Bildern möchte er die “ästhetischen Auswirkungen der sozioökonomischen Veränderung Bakus” zeigen. Wie wir finden, ist ihm das gelungen.

Ostblockcharme versprühende Hochhäuser, Modernisierungen neben Überbleibseln der Sowjet-Zeit. Sebastian Burger hat neben der Architektur der Stadt auch Innenansichten von Wohnungen und öffentlichen Gebäuden eingefangen. Alle Bilder der Reportage gehören zu unserer neuen Kollektion #candid.

Russin in ihrem, vor dem Abriss stehenden Wohnraum. Baku, Herbst 2008

Russin in ihrem, vor dem Abriss stehenden Wohnraum in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Wohnsituation und Hausbau in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Kindergarten im Ölboom-Viertel. Baku, Herbst 2008

Kindergarten im Ölboom-Viertel in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Wohngebäude in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Mikrokosmen der Hofhäuser. Baku, Herbst 2008.

Hofhäuser in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Loaded Ladas als mobile Kaufläden, Herbst 2008

Ladas als mobile Kaufläden in Baku, 2008 © Sebastian Burger   

Karl Lagerfeld in Paris, 1972. Fotoreportage von Max Scheler

Karl Lagerfeld in seiner Wohnung in Paris mit seiner weltberühmten Sammlung von Art Deco Möbeln. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld in seiner Wohnung in Paris, 1972 © Max Scheler   

Na, erkennen Sie ihn? So ganz ohne weiß gepuderten Mozartzopf, extrahohen Vatermörderkragen und die obligatorische schwarze Sonnenbrille? Richtig, das ist Karl Lagerfeld. Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise zurück in das Jahr 1972. In das Jahr, in dem Lagerfeld – damals noch ohne seine späteren Markenzeichen – mit seiner legendären Deco-Kollektion für Chloé international für Furore sorgte.

Der Fotograf Max Scheler besuchte den Modezar Lagerfeld damals in Paris, begleitete ihn bei der Arbeit im Atelier, in seine Privatwohnung, auf Partys und inszenierte ein Fotoshooting mit dem Designer und seinen Models vor der Kulisse des Eiffelturms. Ein echter Klassiker aus unserem Archiv!

Karl Lagerfeld trägt Tracht und posiert in der Art-Deco Damentoilette von Maison Chloe . Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld in trägt Tracht in Paris, 1972 © Max Scheler   

Der gefeierte Modedesigner Karl Lagerfeld mit Models auf der Esplanade du Trocadero in Paris. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld und Models in Paris, 1972 © Max Scheler   

Karl Lagerfeld mit Art Director Antonio Lopez, Muse und Model Eija (links), sowieso Model Amina und Liebhaber Jacques de Bascher (rechts) im 'La Coupole' in Paris. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo.

Karl Lagerfeld feiert in Paris, 1972 © Max Scheler   

Karl Lagerfeld passt einen Hut an seinem Model Eija an. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld und Model Eija in Paris, 1972 © Max Scheler   

Modedesigner Karl Lagerfeld mit seinen Modellen in der Damentoilette im Maison Chloe in Paris. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld mit seinen Modellen im Maison Chloé in Paris, 1972 © Max Scheler   

Modedesigner Karl Lagerfeld, Art Director Antonio Lopez (rechts), Muse Eija mit Pagenläppi (links) und Liebhaber Jacques de Bascher (Hintergrund rechts)bei Maison Chloe in Paris. Urhebervermerk: Max Scheler/SZ Photo. In diesem Jahr wurde er für seine Deco-Kollektion mit Schwarz-Weiß-Drucken gefeiert.

Karl Lagerfeld im Maison Chloé in Paris, 1972 © Max Scheler   

Flüchtlingskatastrophe in Moria im Februar 2020. Eine Fotoreportage von Michael Trammer

Blick über wildes Hüttenlager im Sonnenuntergang. - Moria ist das größte Lager für Geflüchtete in Europa. Auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos wurde ein so genannter Hotspot eingerichtet, an dem Asylverfahren bearbeitet und entschieden werden sollen. Nach und nach wird das Camp immer voller und mittlerweile hat sich ein wildes Areal mit kleinen Hütten aus Palletten und Plane gebildet. Zehntausende wohnen und warten hier. Es gibt nur unregelmässig fliessendes Wasser. Schwere Krankheiten gehen um. Im Februar 2020 ist die Lage besonders prekär.

Lebensumstände im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Eine Tragödie mit Ansage: Das Flüchtlingslager Moria brennt. Eben noch war ein flächendeckender Ausbruch des Coronavirus im Camp die größte Befürchtung, nachdem es dort die ersten bestätigten Fälle gab. Nun ist es ein Flammeninferno. Moria soll zu 99 Prozent abgebrannt sein. Schon davor spielte sich eine humanitäre Katastrophe im heillos überfüllten Flüchtlingslager auf Lesbos ab. Und Europa schaute zu – trotz aller Warnungen von Hilfsorganisationen. Jetzt sind über 12.000 BewohnerInnen obdachlos…

Unser Fotograf Michael Trammer war noch im Februar auf Lesbos und hat die menschenunwürdigen Lebensumstände in Moria dokumentiert – wie auch die Ablehnung und Gewalt der Inselbewohner gegenüber den Geflüchteten und ihm als Journalisten.

Trammer ist einer der ersten Fotografen unserer neuen Kollektion #candid

Blick über wildes Hüttenlager im Sonnenuntergang. - Moria ist das größte Lager für Geflüchtete in Europa. Auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos wurde ein so genannter Hotspot eingerichtet, an dem Asylverfahren bearbeitet und entschieden werden sollen. Nach und nach wird das Camp immer voller und mittlerweile hat sich ein wildes Areal mit kleinen Hütten aus Palletten und Plane gebildet. Zehntausende wohnen und warten hier. Es gibt nur unregelmässig fliessendes Wasser. Schwere Krankheiten gehen um. Im Februar 2020 ist die Lage besonders prekär.

Lebensumstände im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Ein Olivenbaum wurde angezündet und brennt nahe dem wilden Camp Moria. - Moria ist das größte Lager für Geflüchtete in Europa. Auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos wurde ein so genannter Hotspot eingerichtet, an dem Asylverfahren bearbeitet und entschieden werden sollen. Nach und nach wird das Camp immer voller und mittlerweile hat sich ein wildes Areal mit kleinen Hütten aus Palletten und Plane gebildet. Zehntausende wohnen und warten hier. Es gibt nur unregelmässig fliessendes Wasser. Schwere Krankheiten gehen um. Im Februar 2020 ist die Lage besonders prekär.

Brennender Olivenbaum im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Provisorische Toilette am Rand von wilden Hüttencamp. - Moria ist das größte Lager für Geflüchtete in Europa. Auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos wurde ein so genannter Hotspot eingerichtet, an dem Asylverfahren bearbeitet und entschieden werden sollen. Nach und nach wird das Camp immer voller und mittlerweile hat sich ein wildes Areal mit kleinen Hütten aus Palletten und Plane gebildet. Zehntausende wohnen und warten hier. Es gibt nur unregelmässig fliessendes Wasser. Schwere Krankheiten gehen um. Im Februar 2020 ist die Lage besonders prekär.

Lebensumstände im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Bach in der Mitte des Lagers gefüllt mit Müll während Starkregen. - Moria ist das größte Lager für Geflüchtete in Europa. Auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos wurde ein so genannter Hotspot eingerichtet, an dem Asylverfahren bearbeitet und entschieden werden sollen. Nach und nach wird das Camp immer voller und mittlerweile hat sich ein wildes Areal mit kleinen Hütten aus Palletten und Plane gebildet. Zehntausende wohnen und warten hier. Es gibt nur unregelmässig fliessendes Wasser. Schwere Krankheiten gehen um. Im Februar 2020 ist die Lage besonders prekär.

Lebensumstände im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Lebensumstände im Flüchtlingslager Moria im Februar, 2020 © Michael Trammer   

Vrindavan – die Stadt der Witwen. Eine Reportage von Caroline Pankert

Eine indische witwe sitzt im Garten und kämmt ihre Haare, während eine andere Frau neben ihr liegt, am 7. Juni 2013 in Vrindavan, Indien.

Zwei indische Witwen im Garten in Vrindavan, 2013 © Caroline Pankert   

Vrindavan – die Stadt der Witwen. Seit mehr als 500 Jahren ziehen hinduistische Witwen aus ganz Indien in die heilige Stadt im Norden des Landes, die als Geburtsort des Gottes Krishna gilt. Ihm wollen sie dienen und so Erlösung finden, denn mit dem Tod des Ehemannes haben die Frauen ihren Platz in dessen Familie und in der Gesellschaft verloren. 15.000, 20.000 – so viele Witwen sollen in Vrindavan leben. Es ist ein Leben in bitterer Armut und Einsamkeit.

Die Fotografin Caroline Pankert war 2011 und 2013 in der Stadt der Witwen, um das Schicksal dieser verstoßenen Frauen zu dokumentieren. Entstanden ist diese einfühlsame Reportage mit dem Titel “Humble Mothers. Indische Witwen am Rande der Gesellschaft”. Alle Bilder daraus sind Teil unserer neuen Kollektion #candid

Portrait einer Witwe in Vrindavan, 2013 © Caroline Pankert   

Indische Frauen (Witwen) stehen neugierig am EIngang eines Hauses in Vrindavan, Indien, am 8. Dezember 2011.

Witwen vor dem Ashram-Eingang in Vrindavan, 2011 © Caroline Pankert   

Zwei indische Frauen unterhalten sich beim gehen im Ma Dham Ashram in Vrindavan, Indien, am 9. Dezember 2011.

Zwei indische Frauen unterhalten sich in Vrindavan, 2011 © Caroline Pankert   

Eine ältere Inderin liest ein Buch auf dem Balkon des Ma Dham Ashram in Vrindavan, Indien am 12. Dezember 2011.

Lesende Inderin im Ma Dham Ashram in Vrindavan, 2013 © Caroline Pankert   

Eine indische Witwe geht durch den Garten des Ma Dham Ashram an einem offenen Fenster vorbei, am 9. Dezember 2011 in Vrindavan, Indien.

Indische Witwe geht durch den Garten des Ma Dham Ashram in Vrindavan, 2011 © Caroline Pankert   

Indische Witwen hören der Krankenschwester zu während eines Arztbesuchs im Ma Dham ashram in Vrindavan, Indien, am 11. Juni 2013.

Indische Frauen beim Arzt in Vrindavan, 2013 © Caroline Pankert   

Eine Bewohnerin des Ma Dham Ashrams sitzt auf dem Dach und betet in der Abenddämmerung in Vrindavan, Indien am 5. Juni 2013.

Indische Frau betet im Ma Dham Ashram in Vrindavan, 2013 © Caroline Pankert   

Charlie Hebdo – Terror in Paris, 2015. Eine Reportage von Regina Schmeken

Frankreich, Paris, 11.01.2015, Solidaritätskundgebung mit den Opfern der Terroranschläge vom 7. bis 9. Januar, u.a. auf die Satirezeitung Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt. Hunderttausende demonstrieren in Paris und trauern mit den Angehörigen der Opfer.

Solidaritätskundgebung nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, Paris, 2015 © Regina Schmeken   

Im Januar 2015 verübten Anhänger der Al-Quaida einen islamistisch motivierten Terroranschlag auf die Redaktionsräume der französischen Satirezeitschrift “Charlie Hebdo”. Mehr als fünf Jahre später, beginnt nun in Paris der Prozess gegen die mutmaßlichen Unterstützer der Tat.

Die Fotokünstlerin Regina Schmeken war 2015 am Tatort und dokumentierte die Solidaritätskundegebungen in der französischen Hauptstadt. Frankreich, Paris, 11.01.2015, Solidaritätskundgebung mit den Opfern der Terroranschläge vom 7. bis 9. Januar, u.a. auf die Satirezeitung Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt. Hunderttausende demonstrieren in Paris und trauern mit den Angehörigen der Opfer. Hier eine Demonstrant mit einer französischen Flagge und einem Schild mit der Aufschrift "Je suis Charlie".

© Regina Schmeken   

Frankreich, Paris, 11.01.2015, Solidaritätskundgebung mit den Opfern der Terroranschläge vom 7. bis 9. Januar, u.a. auf die Satirezeitung Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt. Hunderttausende demonstrieren in Paris und trauern mit den Angehörigen der Opfer. Hier ein überdimensionaler Bleistift mit der Aufschrift "Not afraid".

© Regina Schmeken   

Frankreich, Paris, 11.01.2015, Solidaritätskundgebung mit den Opfern der Terroranschläge d vom 7. bis 9. Januar, u.a. auf die Satirezeitung Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt. Hunderttausende demonstrieren in Paris und trauern mit den Angehörigen der Opfer. Hier eine Demonstrantin, die sich den Schriftzug "Je suis Charlie" auf die Strin geschrieben hat.

© Regina Schmeken   

Frankreich, Paris, 11.01.2015, nach dem Anschlag auf die Redaktionsräume der Satirezeitschrift 'Charlie Hebdo' ist der Tatort in der Rue Nicolas Appert weiträumig abgeriegelt. Am Zaun bildet sich ein Meer aus Blumen und Beileidsbekundungen für die Opfer.

  © Regina Schmeken