Ab sofort bei SZ Photo: Mehr als 50.000 Fotos von Stefan Boness

DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 15.03.2019 Demonstranten mit Haenden Our Future In Your Hands auf der Demonstration von Schuelerinnen und Schueler der weltweiten Bewegung FridaysForFuture unter dem Motto Wir Streiken Bis Ihr Handelt in Berlin. Die Schueler und Studenten protestieren und streiken fuer einen radikalen Wandel der Klimapolitik, den Klimaschutz, der Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels und dem Ausstieg aus der Kohlepolitik. Student Environmental activists with Hands Our Future In Your Hands during the worldwide movement FridaysForFuture, Fridays for Future, or Global Strike for Future climate protest, on March 15th, 2019 in Berlin, Germany. The protest is in favour for a radical climate change, against coal-based energy policy and the failure of older generations to address the destruction of the planet. The awareness-raising for global warming issues, born around the charismatic figure of the climate activist Greta Thunberg, a young Swedish student. Her movement gained attention from students all around the world and has been growing in size.

Protest von Fridays for Future in Berlin, 2019 © Stefan Boness/IPON   

Großer Zuwachs für unser Portfolio im Bereich Zeitgeschehen: Ab sofort beliefert uns der renommierte Berliner Fotojournalist Stefan Boness mit seinen aktuellen Arbeiten. Über 50.000 Bilder des Fotografen stehen schon jetzt für Sie in unserer Datenbank zur Bebilderung Ihrer aktuellen Berichterstattung bereit.

Seit vielen Jahren fotografiert Boness den Politikbetrieb der Haupstadt – mit all seinen wechselnden und bleibenden Akteuren. Als Politikwissenschaftler sind seine Beobachtungen der politischen Entwicklungen in der Bundesrepublik besonders genau und kenntnisreich. Durch seine Erfahrungen als Fotoredakteur bei verschiedenen Bildagenturen weiß er, welche Motive in den Redaktionen gefragt sind. Der Fotograf Boness ist immer auf der Suche nach neuen Perspektiven, nach dem “anderen Foto”.

Für seine fotojournalistischen Arbeiten ist Stefan Boness vielfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem 3. Preis beim World Press Photo 2002, in der Kategorie Science/Technology oder mit dem Peace Photo of the Year 2019 beim Global Peace Photo Award (Foto oben).

Ein Vorgeschmack auf das Portfolio von Stefan Boness bei SZ Photo:

DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 17.09.2017 Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, nach seiner Rede auf dem ausserordentlichen Bundesparteitag der FDP unter dem Slogan Warten wir nicht laenger und Denken Wir Neu zum Abschluss vom Wahlkampf in Berlin. Die Kampagne ist Teil vom Bundestagswahlkampf fuer die Bundestagswahl am 24. September 2017. Christian Lindner, head of the German Free Democratic Party, Freie Demokratische Partei FDP, during the party convent of the FDP at end of the election campaign in Berlin, Germany. This campaign is part for the federal elections of the German Bundestag scheduled for September 24 2017

Christian Lindner auf dem Bundesparteitag der FDP in Berlin, 2017   

DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 10.12.2014 Frank-Walter Steinmeier, Bundesaussenminister, SPD, im Aussenministerium in Berlin. Bundespolitik, Deutsche Politik, Politiker, Portrait, Portraet, 2014, Frank Walter. Frank-Walter Steinmeier, German Foreign minister SPD, in Berlin. Politics, Germany, political, Politician.

, 2014   

DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 10.02.2021Bundeskanzlerin Angela Merkel und Markus Soeder, Ministerpraesident von Bayern CSU, waehrend der Pressekonferenz nach der Telefonschaltkonferenz mit den Regierungschefs der Laender zu Massnahmen zur Eindaemmung der Covid-19 Epidemie im Bundeskanzleramt in Berlin.

Angela Merkel und Markus Söder nach einer weiteren MPK zur Corona-Lage, 2021   

DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 24.09.2017 Plakat von Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD, und Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD (v.l.n.r.), auf der Toilette auf der Wahlparty der Partei AfD, Alternative fuer Deutschland, am Wahlabend im Traffic Club in Berlin. Wahl fuer die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 in Deutschland. Poster of Alexander Gauland, candidate AfD for the general election, and Alice Weidel, candidate AfD for the general election (f.l.t.r.), on the mens toilet at the celebration on election night of the right-wing party AfD, Alternative fuer Deutschland, Alternative for Germany, at the Traffic Club in Berlin, Germany. Germans federal elections of the German Bundestag on September 24, 2017

Auf der Bundestagswahlparty der AfD, 2017   

DEU, Deutschland, Germany, Hoyerswerda, Sachsen, 1903.2011 Plattenbau im Wohnkomplex V in Hoyerswerda Neustadt. Aus der Serie ' Hoyerswerda - Die Schrumpfende Stadt '. Hoyerswerda-Neustadt mit seinen zehn Wohnkomplexen WK I-X war einst die sozialistische Vorzeigemetropole der DDR. Gekennzeichnet durch die in industrieller Bauweise gefertigten gleichfoermigen Plattenbauten galt es als Modell fuer eine funktionale Stadt der Moderne. Gut Zwanzig Jahre nach demMauerfall, ist Hoyerswerda die am staerksten schrumpfende Stadt in Deutschland und Vorreiter fuer einen erfolgreichen Stadtumbau. Zerstoerung, Umwandlung, Rueckbau, Abriss, Abrissgelaende, Hochhaeuser, Plattenbau, Plattenbauten, Platte, Leerstand, Ostdeutschland, NBL, Neue Bundeslaender, Stadtlandschaft, Abriss, Stadtplanung, schrumpfende, Stadtansicht, Stadtbild, Stadtplanung, Staedtebau, Architektur, Raumplanung, Raumordnung, Siedlung, Ost, Wegzug, wohnen, schrumpfen, sterbende stadt, Lebensraum, Europa, 2011. Pre-fabricated tower block at Wohnkomplex V in Hoyerswerda Neustadt. Once a socialist model of the former GDR, Hoyerswerda-Neustadt is now the most shrinking city in Germany. Development, landscape, demolition, demolish, city view, town planning, property, Urban Landscape, Development of urban building, Architecture, Infrastructure, View to the city, town planning, townscape, city redevelopment, economy, East Germany, German, GDR, Saxony, Europe

Die schrumpfende Stadt: Hoyerswerda, 2011   

ERI, Eritrea, Asmara, 01.06.2004 Portrait Story ASMARINOS II Buru Tekle, 82 years Speaks Italian: very little. "In 1941 I was participating in the war on the side of the Italians against the British Empire. But the British defeated us." "Eritreans dressing system is totally influenced by Italians."

Koloniales Erbe: Ein Asmarino mit italienischem Lifestyle in der Haupstadt Eritreas, 2004   

ERI, Eritrea, Dresa, 23.12.2001 Arzt gibt Kind eine Polio Schluckimpfung im Rahmen des Gesundheitsprogramm "Kick Polio out of Eritrea". Im Ort Dresa siedeln sich ehemals eritreische Fluechtlinge an, von denen viele bis zu ueber 30 Jahren Exils in Camps im Sudan verbrachten. Die Rueckkehr, organisiert von der UN Fluechtlingsorganisation UNHCR und den lokalen Behoerden, umfasst eine der aeltesten Fluechtlingsgemeinden der Welt. Afrikanisch, Dritte Welt, Gesundheit, Gesundheitswesen, Therapie, Entwicklungshilfe, Horn von Afrika. Dieses Bild erhielt beim World Press Photo Award 2002 in der Kategorie Wissenschaft & Technik, Singles, den 3. Preis

Polio-Impfung in Eritrea, 2001 (ausgezeichnet beim World Press Photo 2002)  

ITA, ITALY, Predappio, 28.04.2002 Neo fascists with Nazi salute in front of the San Cassiano Cemetery in Predappio. Predappio, near Bologna, is the birth place and burial place of Benito Mussolini, leader of the Italian Fascism, "Il Duce del Fascismo". Every year at the day of the death of Mussolini neo fascist and other right-wing radicals rally together on their pilgrimage to this fascist shrine and popular tourist site. Fascism, Neo-Fascism, Skinheads, Fascist Symbol, right-wing radicalism, Far Right, Europe, Italy, Neofascist, extreme right, radical, right wing, rightwing, neo-nazism, neo-fascism, nationalism, Politics, neofacism, racism. Rechte Gruppe, Symbol, Symbolbild, Symbolfoto, symbolisch, Faschismus, Nationalismus, Neofaschismus, Rechtsradikal, Extremismus, Rechtsradikalismus, Neo-Faschismus, Faschisten, Nazi, Nazis, Neonazis, Neonazi, Neonazismus, rechts, Rechte Gruppierung, rechtspopulismus, rechtsextrem, Rechtsextremist, Rechtsextreme, Rechtsextremisten, Rechtsradikalismus, Politik, Europa, Italien

Pilgerstätte Predappio: Neonazis im Geburts- und Begräbnisort von Benito Mussolini, 2002   

Zeitlang. Unbekanntes Bayern – Ausstellung von Sebastian Beck im Literaturhaus München

Tierfreund Wolfgang Schreil ("Woid Woife") in seinem Bauwagen im Bayerischen Wald bei Bodenmais.

Unbekanntes Bayern: Ein Land, wie man es nicht im Tourismusprospekt sieht – Leute, bayerische  Originale wie den ‘Woid Woife’, die man nur im Hinterland finden könnte © Sebastian Beck  

 
Nach Stationen in Burghausen, Passau und Regensburg macht die Ausstellung Zeitlang nun Halt in München. Ab 17. März 2021 sind die 70 großformatigen Fotos des SZ-Redakteurs und Fotografen Sebastian Beck im Literaturhaus zu sehen. Entstanden sind diese Bilder über die Jahre auf seinen Streifzügen durch Bayern. Sie zeigen den Freistaat von seiner unbekannten Seite: Landstriche, deren Schönheit sich oft erst auf den zweiten oder dritten Blick offenbart. Originale mit einzigartigen, bislang unerzählten Geschichten. Ein Bayern jenseits der Klischees von Gamsbart und Bergen, Königsschlössern und Wiesn. Die Texte dazu liefert Hans Kratzer, Becks langjähriger Weggefährte aus dem Bayern-Ressort der SZ.

Viele Motive aus der Ausstellung und noch weitere Fotos von Sebastian Beck können Sie bei SZ Photo für redaktionelle Nutzungen lizenzieren.

Zeitlang. Unbekanntes Bayern | Sebastian Beck & Hans Kratzer
Eine Fotoausstellung der Süddeutschen Zeitung in Kooperation mit dem Literaturhaus München

Literaturhaus München | Salvatorplatz 1, 80333 München
ab 17.03.2021
Öffnungszeiten: Mo – So | 11 – 18 Uhr
Eintritt: Euro 5.- | 3.- (inkl. Audioguide)

Telefonische Voranmeldung unter 089 – 29 19 34-27 erforderlich!

Weitere Infos auf der Website des Literaturhauses München

Zeitlang für zuhause: Den Bildband Zeitlang. Erkundungen im unbekannten Bayern gibt es im SZ Shop

Zeitgeschehen: Täglich aktuelle Pressefotos bei SZ Photo

A protester holds a cross while embracing another as people demonstrate against the coronavirus restrictions near the Brandenburg Gate in Berlin, Germany, November 18, 2020. Several thousands participants, among them corona-skeptics, anti-vaccination activists, Querdenken (lateral thinkers) movement supporters, Gathered in several locations at the German capital's government district in protest of coronavirus restrictions. German police officers have contained the demonstration near the Brandenburg Gate, where they used water canon trucks to push the protesters back and disperse them.

Querdenker-Demo gegen das Infektionsschutzgesetz in Berlin, 18.11.2020 © Omer Messinger   

Aktuelle Pressefotografie hat ab sofort einen festen Platz bei SZ Photo. Auf unserer Website zeigen wir unter dem neuen Punkt Zeitgeschehen eine täglich aktualisierte Auswahl an brandneuen Bildstrecken zu den drängenden politischen und sozialen Themen unserer Zeit: Corona, Klimawandel, Migration, Rassismus u. v. m.

Hier finden Sie neben den Arbeiten der SZ Fotograf*innen und unserer renommierten Pressefotograf*innen auch den jungen Bildournalismus unserer 18 neuen #candid-Fotograf*innen.

Stille Momente. Impressionen aus Berlin von Peer Kugler

Empty streetcar during the coronavirus lockdown in Berlin.

Leere U-Bahn der BVG in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

Stille Momente in Berlin: Unser Fotograf Peer Kugler hat die sonst so pulsierende Metropole im Corona-Jahr 2020 von einer ganz anderen Seite gesehen und fotografisch festgehalten. Entstanden sind Bilder von einsamen Straßen, menschenleeren Shopping-Centern oder verlassenen Bars.

Wennunsere neuer Fotograf Peer Kugler nicht auf einsamen Straßen unterwegs ist, hört und fotografiert er gerne Jazzmusik(er), fährt Zug oder fängt anderswo besondere Momente mit seiner Kamera ein. Mehr Impressionen von ihm zur aktuellen Corona-Situation in Berlin finden Sie bei uns. Peer Kuglers Fotos sind Teil unserer Kollektion candid

Noch mehr aktuelle Bilder finden Sie auf unserer Website unter Zeitgeschehen

A woman siting a window smoking a cigarette in the Covid-19 summer in Berlin-Mitte.

Eine Frau einsam am Fenster in einem Haus in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

An older woman with a face mask taking an escalator at the almost empty main train station in Berlin during the Coronavirus pandemic.

Menschenleerer Berliner Hauptbahnhof, 2020 © Peer Kugler   

Signs in the window of a closed bar during the 2nd lockdown in Berlin-Neukölln.

Geschlossene Bar in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

A man walking through a street during the coronavirus lockdown in Berlin, while a woman in a window watches the snow.

Verlassene Straßen in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

A bench at a walkway along the Spree River in the Government district of Berlin.

Parkbank nahe der Spree, 2020 © Peer Kugler   

Zum 150. Jahrestag der Gründung: Unser Special zum Deutschen Kaiserreich

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) auf dem Manöverfeld mit Generaloberst Helmuth von Moltke (1848-1916), Neffe des berühmten Chefs des preußischen Generalstabs und ab 1906 selber Chef des Generalstabs der deutschen Armee.

Kaiser mit Kippe: Wilhelm II. (li.) mit Helmuth von Moltke im Manöver, 1911 © Scherl   

Zu Beginn des Jahres 2021 jährt sich die Gründung des Deutschen Kaiserreiches zum 150. Mal: Am 18. Januar 1871 wurde König Wilhelm I. von Preußen im Spiegelsaal von Schloss Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert. Anlässlich dieses Jahrestags haben wir für Sie unseren Bildbestand aus den Bereichen Politik, Alltag, Gesellschaft, Wirtschaft und Militär sowie zu den prägenden Figuren des Deutschen Kaiserreichs wie Kaiser Wilhelm II. oder Reichskanzler Otto von Bismarck aufbereitet.

In unserem SZ Photo Special finden Sie unsere historischen Bilder zum Deutschen Kaiserreich sortiert in thematische Dossiers und folgende Kapitel:

Politik und Kaiserhaus

Gesellschaft und Alltag im Kaiserreich

Das Militär im Kaiserreich

Wirtschaft in der Kaiserzeit

Corona-Testzentrum in Berlin-Kreuzberg. Eine Bilderserie von Jan Scheunert

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member holds a negative Covid 19 test at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Negativer Covid-Test in einem Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Was früher die Pop-Up Bars waren, sind aktuell die Pop-Up Testzentren: Es gibt sie in jeder größeren Stadt und die Schlangen davor sind lang. Neuerdings gibt es auch solche, in denen man sich einem Schnelltest unterziehen kann und das Ergebnis über das Vorhandensein einer Covid-19 Infektion dann binnen weniger Minuten aufs Mobiltelefon bekommt. Fotograf Jan Scheunert war in einem solchen Zentrum in Berlin-Kreuzberg und hat das Prozedere dokumentiert.

Die ganze Bildstrecke aus dem Covid-19 Schnelltestzentrum in Berlin von Jan Scheunert finden Sie in unserem Webshop. Als einer von 17 neuen Fotografen bereichert Jan Scheunert außerdem unsere Kollektion candid. Stöbern Sie außerdem in knapp 1000 Bildern über andere deutschlandweite Testzentren.

Noch mehr aktuelle Pressefotos zu den wichtigsten Themen des Zeitgeschehens

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member tests a person for coronavirus at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Nasenabstrich im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member drips a sample of a test into a reader at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Testgerät im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Medical staff scans a QR code of a test person in the entrance area at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Scannen eines QR-Codes im Schnelltestzentrum in Berlin Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Test persons waiting at the reception at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Instructions on hygiene in the test station area can be seen at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

#candid. Die neuen Fotograf*innen in unserer jungen Kollektion

Die Bilder aus unsere Kollektion #candid im Webshop

 
Vor einigen Monaten haben wir unsere neue, junge Kollektion #candid auf Instagram mit einem Aufruf für aufstrebende Bildjournalist*innen gelauncht. 18 neue Presse- und Reportagefotograf*innen haben sich seither SZ Photo angeschlossen! Sie beliefern uns ab sofort mit aktuellem Bildmaterial. Corona, Klimawandel, Migration, Rassismus: Die drängenden politischen und sozialen Themen unserer Zeit – jung, urban und ungeschönt fotografiert. Das ist #candid.

Und das sind die Fotograf*innen:

Luise Aedtner
Hannes P. Albert
Florian Boillot
Max Brugger
Friedrich Bungert
Christian Ditsch
Jannis Große
Björn Kietzmann
Peer Kugler
Sophie Linckersdorff
Christian Mang
Omer Messinger
Jan Scheunert
Leonhard Simon
David Speier
Michael Trammer
Andreas Trenker
Thomas Vonier

Außerdem ergänzen wir die Kollektion mit ausgewählten Bildstrecken und Reportagen von Gil Bartz, Sebastian Gabriel, Juri Gottschall, Natalie Neomi Isser, Stefanie Preuin sowie von weiteren Fotograf*innen und Partneragenturen.

#candid wächst weiter!

Mit einigen Fotograf*Innen befinden wir uns noch in Gesprächen. Die nächsten spannenden Neuzugänge präsentieren wir Ihnen schon bald.

Mitmachen bei #candid? So funktioniert’s!

#candid ist junger Bildjournalismus für Ihre Projekte und Publikationen

Mit #candid und den neuen Fotograf*innen erweitern wir unser Portfolio im Bereich des aktuellen Zeitgeschehens deutlich. Auch verstärken wir uns damit regional in Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen sowie in München und Bayern.  

Wenn Sie frische Perspektiven auf aktuelle, redaktionell relevante Themen suchen, werden Sie bei #candid fündig. Kontaktieren Sie unser Service-Team unter 089 – 2183 302 oder service@sz-photo.de, wenn Sie Bilder aus der Kollektion nutzen möchten.

Fotos: Björn Kietzmann (2), Christian Mang, Friedrich Bungert, Luise Aedtner, Michael Trammer, Sophie Linckersdorff

Keine A49: Die Räumungsarbeiten im Dannenröder Forst. Fotos von Jannis Große und Björn Kietzmann

Weil sich ein Polizeifahrzeug im sogenannten "Junglecamp" am Dannenröder Forst im Schlamm festgefahren hatte, kam es am 20. November zu einem Polizeieinsatz am Camp in Dannerod. Zunächst fuhr ein Sonderfahrzeug der Polizei, oft Räumpanzer genannt, ins Camp und musste wieder rückwärts zurück fahren, da Aktivist*innen den Weg blockierten und den Räumpanzer besetzten. Aktivist*innen beklebten das Fahrzeug, warfen Laub auf die Scheiben und schraubten einzelne Schrauben ab. Die Polizei zog einen Wasserwerfer und mehrere BFE-Einheiten nach, mit denen sie durch das Camp stürmten, um das erste Fahrzeug aus dem Schlamm zu befreien. Dabei wurden Blockaden den Aktivist*innen aggresiv mit Zwang geräumt und auch gezielt Personen geschubst - darunter auch Journalist*innen. Im Dannenröder Forst wird seit dem 10. November die Besetzung gegen den Ausbau der Autobahn A49 geräumt, da diese den Rodunungen für den Ausbau der Autobahn im Wege steht.

Polizeieinsatz im Dannenröder Camp, 2020 © Jannis Große  

Seit über einer Woche läuft die Räumung des Protestcamps im Dannenröder Forst, die Rodungsarbeiten für den Weiterbau der A49 haben begonnen. Doch die Aktivist*innen des Aktionsbündnisses “Keine A49” wehren sich weiter. Nur mühsam gelingt es den Sondereinsatzkräften, die Waldbesetzer von den Bäumen zu bekommen. Während die Polizei von “verhältnismäßigem” Vorgehen spricht, werfen Protestierende und Beobachter den Einsatzkräften und Rodungsarbeitern Gefährdung der Menschen im Wald vor.

Unsere neuen Fotografen Jannis Große und Björn Kietzmann bereichern unsere neue Kollektion #candid und begleiten die Geschehnisse im hessischen Wald. Mehr Bilder aus dem Dannenröder Forst gibt es in unserem Webshop.

Noch mehr aktuelles Bildmaterial zu den wichtigsten Themen des Zeitgeschehens

Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern. Am Nachmittag des 16. November zog die Polizei durch drei Barrios im südlichen Teil des Waldes, um dem SEK eine Begehung zu ermöglichen und die Strukturen zu dokumentieren. Dabei wurden auch Materialen und Strukturen zerstört.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Aktivist*innen warten im Barrio "Woanders" im südlichen Teil des Dannenröder Walds auf Baumhäusern und Bäumen, während die Polizei räumt und weiter südlich gerodet wird. Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Am 19. November wurde das große Baumhaus im Barrio "Woanders" geräumt und konnte am Abend abgerissen werden. Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Dannenrod, Germany - 11.11.2020Mit einem Großeinsatz setzt die Polizei die Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen fort. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung am Vortag Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Aktivist im Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 11.11.2020Mit einem Großeinsatz setzt die Polizei die Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen fort. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung am Vortag Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Polizeiliche Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 10.11.2020 Mit einem Großeinsatz beginnt die Polizei mit den Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung heute Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Polizei auf einem Feld am Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 10.11.2020 Mit einem Großeinsatz beginnt die Polizei mit den Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung heute Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Meditierende Aktivistin am Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern. Aktivist*innen besetzen in den frühen Morgenstunden immer wieder Bäume in der geplanten Rodungschneise, um eine Rodung der Bäume zu verhidnern oder zumindest zu verzögern. Oft harren sie über Stunden in den Bäumen und warten auf die Polizei.

Aktivist im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

“Kein Lockdown für Bembeltown” – Querdenken-Demo in Frankfurt am Main. Eine Fotoreihe von Hannes P. Albert

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen. 300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor. Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch. Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Mit Wasserwerfer gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

2020 wird wohl als das “Corona-Jahr” in die Geschichte eingehen. Und als Jahr der Proteste, so scheint es zumindest. Die Beweggründe, die die Menschen auf die Straße treiben sind sehr unterschiedlich. Die einen kämpfen gegen Rassismus, die anderen für das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen und nochmal andere für ihre Freiheit, die sie durch Maßnahmen zur Eindämmung der weltweiten Corona-Pandemie beschnitten sehen. So wie die Demonstranten in unseren Bildern vom Wochenende aus Frankfurt am Main. Den rund 600 “Querdenkern”, stellten sich 300 Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen Polizei, Schlagstöcke und Wasserwerfer.

Hannes P. Albert ist ein Neuzugang bei uns und verstärkt unsere Kollektion #candid mit Reportagen aus den Bereichen Street, Konflikte und People. Momentan konzentriert er sich hauptsächlich auf aktuelles Geschehen in Frankfurt und Hessen. Auf der Querdenken-Demonstration in Frankfurt hat er eindrucksvolle Momente festgehalten. Eine größere Auswahl an Bilder von Hannes P. Albert finden Sie bei uns.

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Einsatz von Wasserwerfern auf der Demo in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen. 300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor. Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch. Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Plakate gegen die Corona-Maßnahmen in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Licht- und Schattenspiel in der Kirche St. Benno in München. Eine Fotostrecke von Sebastian Gabriel

Arkaden in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Arkaden in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Traumhafte Lichtverhältnisse fand unser Fotograf Sebastian Gabriel vor einem Monat in der Kirche St. Benno in der Münchner Maxvorstadt vor, als er im monumentalen Sakralbau eintraf, um dort für die Süddeutsche Zeitung anlässlich des 125. Jahrestags der Weihe von St. Benno im Oktober einen Sonntagsgottesdienst zu dokumentieren. Im Licht- und Schattenspiel der neoromantischen Basilika sind diese schönen Innenansichten, Detailaufnahmen und Porträts des Pfarrers Ludwig Sperrer entstanden.

Die ganze Bildstrecke von der lichtdurchfluteten Basilika und weitere Bilder von SZ-Fotograf Sebastian Gabriel finden Sie bei uns.

Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Gottesdienst in der St. Benno Kirche in der Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Pfarrer Ludwig Sperrer hält den Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Sonntagsgottesdienst in der St. Benno Kirche in der Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Lichtspiel in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Gottesdienst in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Eine betende Frau in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Betende Frau in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Fußbodenmosaik in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Fußbodenmosaik in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel