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Junge Reportage- und Porträtfotografie von Friedrich Bungert

24.04.2021 - Brandenburg - Die Schwimmerin Gina Böttcher trainiert im Olympiastützpunkt Luftschiffhafen in Potsdam für die Paralympischen Spiele Tokyo 2021.

Schwimmerin Gina Böttcher beim Training für die Paralympics, 2021 © Friedrich Bungert   

Mit Friedrich Bungert stellen wir Ihnen einen unserer neuesten jungen Fotografen vor. Der talentierte Berliner hatte sich auf den Aufruf zu unserer #candid-Kollektion beworben und wird seitdem von uns vertreten. Der Fotograf und Bildredakteur ist seit 2020 auch Fotovolontär bei der Süddeutschen Zeitung.

Friedrich Bungert war in den vergangenen Jahren als freier Fotograf und Fotojournalist für eine Vielzahl an Zeitungen, Agenturen und Kunden in Berlin und Brandenburg tätig. Neben seiner freien Arbeit hat er in dieser Zeit mehrere Ausstellungen organisiert und kuratiert. Nach Abschluss seines Studiums des Films trat er seine Stelle als Fotovolontär bei der SZ in München an. Hier fotografiert er u. a. große Reportagen für das Buch Zwei oder die Seite Drei und bebilderte bereits Literatur-Speziale. Als Bildredakteur wählt er außerdem Fotomaterial für die Zeitung und ihren Online-Auftritt aus, so z. B. für die Stücke zum Kapitolsturm Anfang 2021.

Friedrich Bungert hat sich auf Porträts, Reportagen und Wassersport-Fotografie spezialisiert. Er portraitierte bereits Politiker*innen wie Markus Söder, Aminata Touré, Theo Waigel, Norbert Röttgen oder Alexander Gauland und Schriftsteller*innen wie Eva Menasse, Olga Tokarczuk, Uwe Timm oder Judith Schalansky. Im Vorfeld der Paralympics in Tokio begleitete er Para-Schwimmerin Gina Böttcher. Im Skiort Kitzbühel dokumentierte er die Veränderungen durch die Corona-Pandemie, im Ahrtal die Schäden des Jahrhunderthochwassers.

Mit seinem dunklen, manchmal auch etwas melancholischen Stil sucht Friedrich Bungert immer wieder alternative Ansätze zum klassischen Stil des Fotojournalismus.

Alle Fotos von Friedrich Bungert bei SZ Photo

Einige Highlights aus seinem Portfolio finden Sie hier:

08.07.21 - München - Der ehemalige Bundesminister der Finanzen und CSU Vorsitzender Theo Waigel posiert im Hochhaus der SZ für die Kamera.

Theo Waigel, Bundesfinanzminister a. D., im SZ-Hochhaus, 2021 

Ein Tesla Model 3 beleuchtet von einer Drohne steht im Januar 2020 auf einem Waldweg nahe Grünheide in Brandenburg.

, 2020  

23.02.2021 - Berlin - Die Autorin Eva Menasse für die Literaturbeilage im Restaurant Manzini in Berlin Wilmersdorf.

Schriftstellerin Eva Menasse im , 2021  

21.02.2021 - Berlin - Die Autorin Mariana Leky für die Literaturbeilage im Restaurant Seeblick in Berlin Prenzlauerberg.

, 2021   

22.07.2021 - München - Im Hochhaus der Süddeutschen Zeitung findet zum ersten mal der SZ-Nachhaltigkeitsgipfel statt. Abgebildet: Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, CSU.


23.06.2021 - Berlin - Bundestagsabgeordnete und Altenpflegerin Claudia Moll (SPD) im Tunnel zwischen Bundestag und Paul-Löbe-Haus.

, 2021  

20.04.2021 - Kiel - Die Abgeordnete und Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen) posiert im Landtag in Kiel für die Kamera.

Grünen-Politikerin , 2021  

27.09.2021 - Thüringen - Judith Schalansky posiert in der Forschungsbibliothek Gotha.

Judith Schalansky, 2021 

Ein Mann bückt sich nach einer Maske mit der Aufschrift "Corona Lüge". Zahlreiche Menschen Demonstrieren am 12.09.2020 auf der Theresienwiese in München gegen die Coronamaßnahmen.

Querdenker-Demonstration auf der , 2020  

24/25/26.09.2021 - Ahrtal/Rheinland Pfalz. - Zerstörte Autos auf einer Halde in Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flut.

Drohnenfoto von z, 2021  

Scharfschützen der Bundespolizei sichern vom Hotel Mercure aus den Hafenbereich in Potsdam. Am 01.09.2016 findet in Potsdam das Treffen der Außenminister der OSZE/OSCE statt.

, 2016  

Sophie Linckersdorff – die jüngste Fotografin bei SZ Photo

Nora Gomringer ist eine große Sammlerin kurioser Raritäten. Nora Gomringer ist eine schweizerisch-deutsche Lyrikerin, Rezitatorin und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2015. Seit 2010 leitet sie das internationale Künstlerhaus Villa Concordia in der Altstadt von Bamberg. 13.05.2021, Bamberg.

Nora Gomringer, Villa Concordia, Bamberg, 2021 © Sophie Linckersdorff   

Mit Sophie Linckersdorff stellen wir Ihnen unsere jüngste Fotografin vor. Die 21-jährige Fotodesign-Studentin (Hochschule München, Schwerpunkt: Bildjournalismus) hat sich uns im Vorjahr als eine der ersten Bewerber*innen für unsere #candid-Kollektion für junge Fotograf*innen angeschlossen.

Sophie Linckersdorff fotografiert Reportagen im In- und Ausland. Coronabedingt hat sich ihr Fokus zuletzt auf regionale Projekte in Deutschland verschoben. Während ihrer diesjährigen Hospitanz in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung fotografierte sie große Reportagen für das Bayern-Ressort oder das Buch Zwei und porträtierte für Interviews Persönlichkeiten wie Lyrikerin Nora Gomringer, den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek oder Model und Unternehmerin Sara Nuru.

Daneben interessiert sich die Newcomerin fotografisch für Lost Places wie Tschernobyl oder die Themen Heimat, Natur und Jagd. Mit dem Foto “Jungjäger in der Jagdstube” aus ihrem Projekt “Weidmannsheil” (2019) gewann sie beim Pressefoto Bayern 2020 in der Kategorie Bayern Land & Leute.

Alle Fotos von Sophie Linckersdorff bei SZ Photo

Hier ein Vorgeschmack:

Klaus Holetschek, CSU, MdL, Staatsminister für Gesundheit und Pflege des Freistaats Bayern, in seinem Büro im Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Nürnberg, 30.06.2021.

Klaus Holetschek, CSU, bayerischer Gesundheitsminister, Nürnberg, 2021   

Nora Gomringer im parkartigen Garten der Villa Concordia, einem barocken Altbau in der Altstadt von Bamberg. Nora Gomringer ist eine schweizerisch-deutsche Lyrikerin, Rezitatorin und Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2015. Seit 2010 leitet sie das internationale Künstlerhaus Villa Concordia in der Altstadt von Bamberg. 13.05.2021, Bamberg.

Nora Gomringer, Villa Concordia, Bamberg, 2021  

Aufgegebener , verlassener Tennisplatz wird von der Natur zurückgeholt. Phänomen des Tennisplatz Sterbens in Deutschland. 02.02.2020, München, Bayern, Deutschland, 2020.

Verlassener Tennisplatz in München, 2020  

Maskierter Mönch bei der Hostienvergabe im Gottesdient geschützt hinter einer Plexischeibe. Hygieneregelung und Abstandsmaßnahmen im Kampf gegen das Corona Virus im Kloster Ottobeuren im Allgäu. 26.08.2020, Ottobeuren, Deutschland.

Gottesdienst in Zeiten der Corona-Pandemie, , 2020   

Sara Nuru steht im Sudhaus der Spaten-Löwenbräu Brauerei vor den historischen Kupferkesseln. Teil der Mai Interviewreihe ,"Reden wir über Bayern" für die Bayern Redaktion. 2009 gewann sie als erste schwarze Deutsche Germanys Next Topmodel. Heute finanziert sie mit Fairtrade Kaffee Mikrokredite für Frauen in Äthiopien, dem Heimatland ihrer Eltern. 26.04.2021, München.


Der Bau des Tunnels folgt nach ganz klaren Konstruktionsplänen. Der Kramertunnel ist ein Teil der im Bau befindlichen neuen Trasse der B23, der westlichen Ortsumfahrung von Garmisch, die zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Garmisch führen soll. 14.07.2021, Garmisch-Partenkirchen.

Kramertunnel im Bau, Garmisch-Partenkirchen, 2021  

Jägerin Martina Hudler steht mit ihrer Waffe im Anschlag auf einem Ansitz in ihrem Revier. Sie ist promovierte Wildbiologin und wird als Rehwildexpertin geschätzt. Sie ist Dozentin für Jagdlehre und Wildtiermanagment an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. 02.04.2021, Landkreis Weilheim-Schongau.

Jägerin und Wildbiologin Dr. Martina Hudler in ihrem Revier, 2021  

Ein kleiner Junge schaut unter einem Holzfußboden hervor. La Limonada gilt als der größte Slum in Lateinamerika. Über 60 000 Menschen leben hier unter schwierigen Bedingungen. 09.02.2020, La Limonada, Guatemala City, Guatemala.

Ein Junge im Slum, La Limonada, Guatemala City, 2020  

Neu bei SZ Photo und #candid: Daniel Nide

Kommunist Theodor Bergmann, Arnold Schnittger, Arbeiter auf der Behrens-Werft in Hamburg

Porträts bemerkenswerter Menschen und Reportagen aus der Arbeitswelt © Daniel Nide    

Der Fotojournalist Daniel Nide von der Hochschule Hannover bereichert unsere junge Kollektion #candid mit Reportagen aus der Arbeitswelt und einfühlsamen Porträts.

Der junge Hamburger fotografiert am liebsten besondere Menschen wie den 100-jährigen Arbeiteraktivisten und Kommunisten Theodor Bergmann († 2017) oder Arnold Schnittger, der als Vater eines schwerbehinderten Sohnes unermüdlich für Inklusion kämpft. In seinen Corporate-Arbeiten stehen Menschen in Knochenjobs im Fokus: Arbeiter in Werften, auf Containerschiffen oder bei der Stadtreinigung. Außerdem begleitet Daniel Nide soziale Proteste.

Alle Fotos von Daniel Nide bei SZ Photo

 

Stille Momente. Impressionen aus Berlin von Peer Kugler

Empty streetcar during the coronavirus lockdown in Berlin.

Leere U-Bahn der BVG in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

Stille Momente in Berlin: Unser Fotograf Peer Kugler hat die sonst so pulsierende Metropole im Corona-Jahr 2020 von einer ganz anderen Seite gesehen und fotografisch festgehalten. Entstanden sind Bilder von einsamen Straßen, menschenleeren Shopping-Centern oder verlassenen Bars.

Wennunsere neuer Fotograf Peer Kugler nicht auf einsamen Straßen unterwegs ist, hört und fotografiert er gerne Jazzmusik(er), fährt Zug oder fängt anderswo besondere Momente mit seiner Kamera ein. Mehr Impressionen von ihm zur aktuellen Corona-Situation in Berlin finden Sie bei uns. Peer Kuglers Fotos sind Teil unserer Kollektion candid

Noch mehr aktuelle Bilder finden Sie auf unserer Website unter Zeitgeschehen

A woman siting a window smoking a cigarette in the Covid-19 summer in Berlin-Mitte.

Eine Frau einsam am Fenster in einem Haus in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

An older woman with a face mask taking an escalator at the almost empty main train station in Berlin during the Coronavirus pandemic.

Menschenleerer Berliner Hauptbahnhof, 2020 © Peer Kugler   

Signs in the window of a closed bar during the 2nd lockdown in Berlin-Neukölln.

Geschlossene Bar in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

A man walking through a street during the coronavirus lockdown in Berlin, while a woman in a window watches the snow.

Verlassene Straßen in Berlin, 2020 © Peer Kugler   

A bench at a walkway along the Spree River in the Government district of Berlin.

Parkbank nahe der Spree, 2020 © Peer Kugler   

Corona-Testzentrum in Berlin-Kreuzberg. Eine Bilderserie von Jan Scheunert

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member holds a negative Covid 19 test at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Negativer Covid-Test in einem Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Was früher die Pop-Up Bars waren, sind aktuell die Pop-Up Testzentren: Es gibt sie in jeder größeren Stadt und die Schlangen davor sind lang. Neuerdings gibt es auch solche, in denen man sich einem Schnelltest unterziehen kann und das Ergebnis über das Vorhandensein einer Covid-19 Infektion dann binnen weniger Minuten aufs Mobiltelefon bekommt. Fotograf Jan Scheunert war in einem solchen Zentrum in Berlin-Kreuzberg und hat das Prozedere dokumentiert.

Die ganze Bildstrecke aus dem Covid-19 Schnelltestzentrum in Berlin von Jan Scheunert finden Sie in unserem Webshop. Als einer von 17 neuen Fotografen bereichert Jan Scheunert außerdem unsere Kollektion candid. Stöbern Sie außerdem in knapp 1000 Bildern über andere deutschlandweite Testzentren.

Noch mehr aktuelle Pressefotos zu den wichtigsten Themen des Zeitgeschehens

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member tests a person for coronavirus at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Nasenabstrich im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: A medical staff member drips a sample of a test into a reader at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Testgerät im Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Medical staff scans a QR code of a test person in the entrance area at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Scannen eines QR-Codes im Schnelltestzentrum in Berlin Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Test persons waiting at the reception at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

Germany, Berlin, November 30, 2020: Instructions on hygiene in the test station area can be seen at a Covid-19 Quick Test Center in Berlin Kreuzberg. Corona case numbers in Germany remain almost unchanged despite the "lockdown light" in place since November 2, 2020. From November 23, 2020 up to 500 people are to be tested for the corona virus daily under medical supervision of Dr. Dietmar Peikert und Sevim Saygin at the Covid-19 test facility in Prinzessinnenstraße 14, operated by KDP BioMed GmbH.

Schnelltestzentrum in Berlin-Kreuzberg, 2020 © Jan Scheunert   

#candid. Die neuen Fotograf*innen in unserer jungen Kollektion

Die Bilder aus unsere Kollektion #candid im Webshop

 
Vor einigen Monaten haben wir unsere neue, junge Kollektion #candid auf Instagram mit einem Aufruf für aufstrebende Bildjournalist*innen gelauncht. 20 neue Presse- und Reportagefotograf*innen haben sich seither SZ Photo angeschlossen! Sie beliefern uns ab sofort mit aktuellem Bildmaterial. Corona, Klimawandel, Migration, Rassismus: Die drängenden politischen und sozialen Themen unserer Zeit – jung, urban und ungeschönt fotografiert. Das ist #candid.

Und das sind die Fotograf*innen:

Luise Aedtner
Hannes P. Albert
Florian Boillot
Max Brugger
Friedrich Bungert
Christian Ditsch
Jannis Große
Björn Kietzmann
Peer Kugler
Sophie Linckersdorff
Christian Mang
Omer Messinger
Daniel Nide
Zino Peterek
Jan Scheunert
Leonhard Simon
David Speier
Michael Trammer
Andreas Trenker
Thomas Vonier

Außerdem ergänzen wir die Kollektion mit ausgewählten Bildstrecken und Reportagen von Gil Bartz, Sebastian Gabriel, Juri Gottschall, Natalie Neomi Isser, Stefanie Preuin sowie von weiteren Fotograf*innen und Partneragenturen.

#candid wächst weiter!

Mit einigen Fotograf*Innen befinden wir uns noch in Gesprächen. Die nächsten spannenden Neuzugänge präsentieren wir Ihnen schon bald.

Mitmachen bei #candid? So funktioniert’s!

#candid ist junger Bildjournalismus für Ihre Projekte und Publikationen

Mit #candid und den neuen Fotograf*innen erweitern wir unser Portfolio im Bereich des aktuellen Zeitgeschehens deutlich. Auch verstärken wir uns damit regional in Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen sowie in München und Bayern.  

Wenn Sie frische Perspektiven auf aktuelle, redaktionell relevante Themen suchen, werden Sie bei #candid fündig. Kontaktieren Sie unser Service-Team unter 089 – 2183 302 oder service@sz-photo.de, wenn Sie Bilder aus der Kollektion nutzen möchten.

Fotos: Björn Kietzmann (2), Christian Mang, Friedrich Bungert, Luise Aedtner, Michael Trammer, Sophie Linckersdorff

Keine A49: Die Räumungsarbeiten im Dannenröder Forst. Fotos von Jannis Große und Björn Kietzmann

Weil sich ein Polizeifahrzeug im sogenannten "Junglecamp" am Dannenröder Forst im Schlamm festgefahren hatte, kam es am 20. November zu einem Polizeieinsatz am Camp in Dannerod. Zunächst fuhr ein Sonderfahrzeug der Polizei, oft Räumpanzer genannt, ins Camp und musste wieder rückwärts zurück fahren, da Aktivist*innen den Weg blockierten und den Räumpanzer besetzten. Aktivist*innen beklebten das Fahrzeug, warfen Laub auf die Scheiben und schraubten einzelne Schrauben ab. Die Polizei zog einen Wasserwerfer und mehrere BFE-Einheiten nach, mit denen sie durch das Camp stürmten, um das erste Fahrzeug aus dem Schlamm zu befreien. Dabei wurden Blockaden den Aktivist*innen aggresiv mit Zwang geräumt und auch gezielt Personen geschubst - darunter auch Journalist*innen. Im Dannenröder Forst wird seit dem 10. November die Besetzung gegen den Ausbau der Autobahn A49 geräumt, da diese den Rodunungen für den Ausbau der Autobahn im Wege steht.

Polizeieinsatz im Dannenröder Camp, 2020 © Jannis Große  

Seit über einer Woche läuft die Räumung des Protestcamps im Dannenröder Forst, die Rodungsarbeiten für den Weiterbau der A49 haben begonnen. Doch die Aktivist*innen des Aktionsbündnisses “Keine A49” wehren sich weiter. Nur mühsam gelingt es den Sondereinsatzkräften, die Waldbesetzer von den Bäumen zu bekommen. Während die Polizei von “verhältnismäßigem” Vorgehen spricht, werfen Protestierende und Beobachter den Einsatzkräften und Rodungsarbeitern Gefährdung der Menschen im Wald vor.

Unsere neuen Fotografen Jannis Große und Björn Kietzmann bereichern unsere neue Kollektion #candid und begleiten die Geschehnisse im hessischen Wald. Mehr Bilder aus dem Dannenröder Forst gibt es in unserem Webshop.

Noch mehr aktuelles Bildmaterial zu den wichtigsten Themen des Zeitgeschehens

Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern. Am Nachmittag des 16. November zog die Polizei durch drei Barrios im südlichen Teil des Waldes, um dem SEK eine Begehung zu ermöglichen und die Strukturen zu dokumentieren. Dabei wurden auch Materialen und Strukturen zerstört.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Aktivist*innen warten im Barrio "Woanders" im südlichen Teil des Dannenröder Walds auf Baumhäusern und Bäumen, während die Polizei räumt und weiter südlich gerodet wird. Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Am 19. November wurde das große Baumhaus im Barrio "Woanders" geräumt und konnte am Abend abgerissen werden. Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern.

Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

Dannenrod, Germany - 11.11.2020Mit einem Großeinsatz setzt die Polizei die Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen fort. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung am Vortag Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Aktivist im Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 11.11.2020Mit einem Großeinsatz setzt die Polizei die Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen fort. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung am Vortag Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Polizeiliche Räumung im Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 10.11.2020 Mit einem Großeinsatz beginnt die Polizei mit den Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung heute Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Polizei auf einem Feld am Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Dannenrod, Germany - 10.11.2020 Mit einem Großeinsatz beginnt die Polizei mit den Räumungen im Dannenröder Wald in Hessen. Seit Oktober 2019 besetzen Umwelt- & Klimaschützer den Dannenröder Forst um eine Rodung zugunsten der geplanten A49-Trasse zu verhindern. Vor 1 1/2 Monaten begann die Polizei damit Baumhäuser und Barrikaden im nahegelegenden Maulbacher Wald und im Herrenwald zu räumen. Seit dem sind fast täglich bis zu 2000 Polizisten im Einsatz um die Rodungsarbeiten zu ermöglichen. Im Dannenröder Wald wo die Räumung heute Begann gibt es inzwischen hunderte Baumhäuser, Plattformen und Barrikaden.

Meditierende Aktivistin am Dannenröder Forst, 2020 © Björn Kietzmann  

Seit dem 10. November 2020 wird die Kernbesetzung im Dannenröder Wald geräumt, um den Ausbau der Autobahn A49 zu ermöglichen. Gegen diesen Ausbau und die dafür notwendige Rodung von mehreren Waldflächen protestieren seit September 2019 Klimaaktivist*innen mit einer Waldbesetzung. Im Oktober 2020 begannen die Rodungs- und Räumungsarbeiten in umliegenden Wäldern. Aktivist*innen besetzen in den frühen Morgenstunden immer wieder Bäume in der geplanten Rodungschneise, um eine Rodung der Bäume zu verhidnern oder zumindest zu verzögern. Oft harren sie über Stunden in den Bäumen und warten auf die Polizei.

Aktivist im Dannenröder Forst, 2020 © Jannis Große  

“Kein Lockdown für Bembeltown” – Querdenken-Demo in Frankfurt am Main. Eine Fotoreihe von Hannes P. Albert

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen. 300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor. Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch. Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Mit Wasserwerfer gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

2020 wird wohl als das “Corona-Jahr” in die Geschichte eingehen. Und als Jahr der Proteste, so scheint es zumindest. Die Beweggründe, die die Menschen auf die Straße treiben sind sehr unterschiedlich. Die einen kämpfen gegen Rassismus, die anderen für das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen und nochmal andere für ihre Freiheit, die sie durch Maßnahmen zur Eindämmung der weltweiten Corona-Pandemie beschnitten sehen. So wie die Demonstranten in unseren Bildern vom Wochenende aus Frankfurt am Main. Den rund 600 “Querdenkern”, stellten sich 300 Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen Polizei, Schlagstöcke und Wasserwerfer.

Hannes P. Albert ist ein Neuzugang bei uns und verstärkt unsere Kollektion #candid mit Reportagen aus den Bereichen Street, Konflikte und People. Momentan konzentriert er sich hauptsächlich auf aktuelles Geschehen in Frankfurt und Hessen. Auf der Querdenken-Demonstration in Frankfurt hat er eindrucksvolle Momente festgehalten. Eine größere Auswahl an Bilder von Hannes P. Albert finden Sie bei uns.

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Einsatz von Wasserwerfern auf der Demo in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen.300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor.Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch.Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Polizisten gegen Demonstrierende in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Am Samstag den 14.11.2020, demonstrierten rund 600 Querdenken 69 Anhänger unter dem Motto "Kein Lockdown für Bembeltown" gegen die Corona Maßnamen. 300 Gegendemonstranten stellten sich der Demonstration entgegen. Die Polizei ging mit Wasserwerfer und Schlagstockeinsatz gegen Blockaden der Gegendemonstranten vor. Am Goetheplatz wurde die Kundgebung der Querdenken 69 gegen aufgelöst jedoch setzte die Polizei diesen Beschluss nur zögerlich und erst nach 20 Minuten unter Einsatz eines Wasserwerfers durch. Zeitweise wurde die Bewegungsfreiheit und die Ausübung der Bereichterstattung der Presse durch die Polizei stark eingeschränkt

Plakate gegen die Corona-Maßnahmen in Frankfurt am Main, 2020 © Hannes P. Albert  

Licht- und Schattenspiel in der Kirche St. Benno in München. Eine Fotostrecke von Sebastian Gabriel

Arkaden in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Arkaden in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Traumhafte Lichtverhältnisse fand unser Fotograf Sebastian Gabriel vor einem Monat in der Kirche St. Benno in der Münchner Maxvorstadt vor, als er im monumentalen Sakralbau eintraf, um dort für die Süddeutsche Zeitung anlässlich des 125. Jahrestags der Weihe von St. Benno im Oktober einen Sonntagsgottesdienst zu dokumentieren. Im Licht- und Schattenspiel der neoromantischen Basilika sind diese schönen Innenansichten, Detailaufnahmen und Porträts des Pfarrers Ludwig Sperrer entstanden.

Die ganze Bildstrecke von der lichtdurchfluteten Basilika und weitere Bilder von SZ-Fotograf Sebastian Gabriel finden Sie bei uns.

Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Gottesdienst in der St. Benno Kirche in der Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Pfarrer Ludwig Sperrer hält den Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Sonntagsgottesdienst in der St. Benno Kirche in der Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Lichtspiel in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Sonntagsgottesdienst in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Gottesdienst in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Eine betende Frau in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Betende Frau in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

Fußbodenmosaik in der Sankt Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt.

Fußbodenmosaik in der St. Benno Kirche in der Münchner Maxvorstadt, 2020 © Sebastian Gabriel  

“We won’t die sleeping”. Nomaden in der Mongolei. Eine Reportage von Gil Bartz

Portrait zweier Kinder im Deel, dem traditionellen mongolischen Mantel, sowie den Gutul, den traditionellen mongolischen Stiefeln Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Zwei Kinder im traditionellen Deel in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

“We won’t die sleeping.” Dieses unter den Nomaden in der Mongolei geläufige Sprichwort sagt viel aus über die Natur dieser Menschen. Sengende Hitze im Sommer, -50 Grad im Winter: In seiner 800jährigen Geschichte hat das naturverbundene Nomadenvolk gelernt umzugehen mit den extremen Lebensbedingungen der mongolischen Steppe. Der Klimawandel gefährdet diese Geschichte nun: In der Mongolei steigt die Temperatur schneller als im weltweiten Durchschnitt, Dürren nehmen zu, immer mehr Weideland wird unfruchtbar. Und wenn die Nutztiere der Nomaden im Sommer nicht genug Futter finden, überleben sie die klirrende Kälte im Winter nicht. Viele kapitulieren, wollen in die Stadt und schlagen ihre Jurten in der Peripherie von Ulan Bator auf – neben Friedhöfen und Müllhalden. Statt einem besseren Leben warten in der Hauptstadt oft nur Arbeitslosigkeit und Alkohol auf sie.

“We won’t die sleeping” lautet auch der Titel dieser beeindruckenden Fotoreportage von Gil Bartz über die Nomaden in der Mongolei, für die er von Magnum-Fotograf Jerome Sessini unter die Finalisten der The Independent Photo Emerging Talent Awards 2019 gewählt wurde. Die ganze Reportage und noch mehr Bilder von Gil Bartz finden Sie bei uns. Seine Reportagen sind Teil unserer Kollektion #candid.

Eine Familie in einem Lastwagen. Sie schlagen Eisblöcke aus dem zugefrorenen See und verkaufen es an Familien im Hinterland. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Familie in einem Lastwagen auf einem gefrorenen See in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Traditionelles mongolisches Essen. Gekochtes Rind oder Schafsfleisch mit Salz und dazu Pferdemilchschnaps. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Traditionelles mongolisches Essen, 2019 © Gil Bartz  

Portrait eines Kohlearbeiters. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Portrait eines Kohlearbeiters in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Methodistenkirche in Ulan Bator. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Methodistenkirche in Ulan Bator, 2019 © Gil Bartz  

Ein Mann zieht einen Deel an. Der Deel ist ein traditionelles mongolisches Gewand. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Ein Mann zieht einen traditionell mongolischen Deel an, 2019 © Gil Bartz  

Ein paar Kinder schieben ein liegengebliebenes Motorrad an. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Kinder mit einem Motorrad auf einem zugefrorenen See in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz  

Portrait eines Nomaden. Aus Gil Bartz' Fotoreportage 'We Won?t Die Sleeping'. Gil Bartz: ''We won?t die sleeping' represents my on-going photo project telling the story of former Sowjet countries. This episode is about Mongolia, concentrating on the nomadic life. The name-giving did not happen by chance.`We won?t die sleeping ? also is a very popular saying in Mongolia, strongly expressing the nature of this people. The big contrast between tradition and modern world with its progress is also taking its toll on the Nomads, forcing them to leave their habitual life behind to settle down near the cities. In the beginning of 2019 I travelled to north and south Mongolia to document the every-day life of some nomadic families.'

Portrait eines Nomaden in der Mongolei, 2019 © Gil Bartz