Schanigärten in München. Eine Serie von SZ-Fotograf Stephan Rumpf

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor dem Lokal Lozzi in der Pestalozzistraße im Glockenbachviertel.

Lokal “Lozzi” in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Die Nutzung der Münchner Gehsteige ist genau geregelt, niemand darf einfach so Tische und Stühle bereitstellen und hernach noch eine illegale Außenschankfläche errichten. In Corona-Zeiten allerdings haben Wirte ein paar mehr Freiheiten. Die sogenannten “Schanigärten” kannte man bisher in dieser Bezeichnung meist nur aus Österreich. Besonders ist hier, dass der Außenbereich – natürlich nur nach Genehmigung – auf den öffentlichen Grund ausgedehnt werden kann. Nach Lockdown, geltenden Abstandsregeln und strengen Hygienevorschriften sicher eine gute Sache für die Gastro-Szene. Und bei dem Wetter sowieso auch für ausgehfreudige Münchner!

Unser SZ-Fotograf Stephan Rumpf hat sie alle fotografiert: ob noble Brasserie, Eckkneipe oder Szene-Lokal, extra Schankfläche im Freien ist dieses Jahr total angesagt. Die ganze Kollektion können Sie sich bei uns anschauen. Unter den hier stehenden Bildern, finden Sie vielleicht den Schanigarten für Ihr Wochenende?

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor einem Lokal in der Thalkirchnerstraße.

Schanigarten in der Thalkirchner Straße in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor einem Lokal in der Pestalozzistraße im Glockenbachviertel.

Schanigarten in der Pestalozzistraße in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor dem Lokal Brasserie Colette in der Klenzestraße im Glockenbachviertel.

Brasserie “Colette Tim Raue” in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor dem Lokal Cooperativa in der Jahnstraße im Glockenbachviertel.

Lokal “Cooperativa” in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Ausgehen in Zeiten der Corona-Krise: Gäste sitzen auf der pop-up Straßen-Freischankfläche vor der Maroto Bar in der Westermühlstraße im Glockenbachviertel.

Maroto-Bar in München, 2020 © Stephan Rumpf  

Chinlone – die birmanische Variante von Sepak Takraw. Eine Bildstrecke aus Myanmar von Olaf Schülke

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 Chinlone, die birmanische Variante von Sepak Takraw, Rangun, 2013 © Olaf Schülke  

Wenn Frisbee und Federball als sportliche Strandaktivität nicht mehr reichen, wäre Sepak Takraw vielleicht eine neue Herausforderung. Bei dieser traditionellen asiatischen Ballsportart geht es rasant zur Sache! Reaktionsschnelligkeit und Beweglichkeit sollte man aber mitbringen. Unser Mann in Südostasien Olaf Schülke hat in einer Seitenstraße im Zentrum von Rangun (Yangon), der Hauptstadt von Myanmar, einige Jungs beim “Chinlone” beobachtet – so heißt die birmanische Variante des Spiels, bei der es weniger um Sieg oder Niederlage, als um eine besonders schöne Spielweise geht. Olaf Schülkes Fotos zeigen sowohl die Ästhetik als auch die Dynamik dieses Ballsports eindrucksvoll.

Den ganzen “Spielfilm” von Olaf Schülke gibt es bei uns. Hier einige erste Eindrücke von dem rasanten, asiatischen Ballspiel:

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 © Olaf Schülke   

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

 © Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

In einer Seitenstraße im Zentrum der birmanischen Hauptstadt Rangun (Yangon) spielen junge, birmanische Männer Takraw, 22. September, 2013. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte asiatische Ballsportart, die in Birma (Myanmar) auch unter dem Namen Chin Lone bekannt ist. Zwei Mannschaften aus jeweils drei Spielern versuchen mit maximal drei Berührungen den Ball aus Hartplastik über das Netz in das Spielfeld des Gegners zu schlagen.

© Olaf Schülke  

Bauarbeiten im Münchner Untergrund. Unterwegs mit den SZ-Fotografen

Umbauarbeiten an der U-Bahnstation "Münchner Freiheit": Die Grunderneuerung der Münchner U-Bahn geht trotz Corona planmäßig weiter. Die Weichenerneuerung läuft noch bis Mitte September und liegt im Zeitplan. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wird die dritte von insgesamt neun zu erneuernden Weichen demontiert.

Bauarbeiten U-Bahnstation “Münchner Freiheit” in München, 2020 © Alessandra Schellnegger  

“Underground” gibt es in München bekanntlich nur hier: In der U-Bahn. Und die Sommerferien sind traditionell die Zeit für größere Bau- und Wartungsarbeiten in den Tunneln und an den Gleisen. Aber warum eigentlich ausgerechnet in den Ferien? “Versucht wird … immer, die Beeinträchtigung für alle so gering wie möglich zu halten. Das ist auch eine Frage des Zeitpunkts: In den Ferien sind – trotz zahlreicher München-Besucher – insgesamt deutlich weniger Menschen mit U-Bahn, Bus und Tram, aber auch mit dem Auto unterwegs”, schreibt die MVG München. Also werden jetzt wieder fleißig altersschwache Weichen ersetzt und Schienen geschliffen oder ausgetauscht. Ein paar neue Schwellen hier, etwas neuer Schotter da. Um genau zu sein: 3400 Tonnen. Allein so viel zermalmter Schotter wird gerade im U-Bahnhof Münchner Freiheit ausgetauscht – eine der unterirdischen Großbaustellen dieses Sommers.

Unsere SZ-Fotografen dokumentieren für uns laufend die Arbeiten im einzig wahren Münchner Untergrund. Düster und dunkel ist es immerhin auch hier, wie die Bilder unserer Fotografen zeigen. Ein paar mystisch anmutende Impressionen unserer Fotografen Alessandra Schellnegger, Florian Peljak, Lukas Barth, Robert Haas und Johannes Simon können Sie sich hier schon einmal anschauen: 

Baustelle für Gleisarbeiten im Tunnel der U-Bahn Linie U3 zwischen Münchner Freiheit und Scheidplatz. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) tauscht dort auf zwei Kilometern Länge die kompletten Gleisanlagen aus.

Gleisbauarbeiten bei der Münchner U-Bahn, 2020 © Robert Haas   

Bauarbeiten bei der Münchner U-Bahn, 2020 © Johannes Simon & Alessandra Schellnegger   

Umbauarbeiten an der U-Bahnstation "Münchner Freiheit": Die Grunderneuerung der Münchner U-Bahn geht trotz Corona planmäßig weiter. Die Weichenerneuerung läuft noch bis Mitte September und liegt im Zeitplan. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wird die dritte von insgesamt neun zu erneuernden Weichen demontiert.

Umbauarbeiten U-Bahnstation “Münchner Freiheit” in München, 2020 © Alessandra Schellnegger   

Schienenschleifzug auf U-Bahn-Gleisen zwischen den Haltestellen Basler Straße und Fürstenried West im Münchner Untergrund.

Schienschleifwagen in der Münchner U-Bahn, 2016 © Florian Peljak   

Schienenschleifzug auf U-Bahn-Gleisen zwischen den Haltestellen Basler Straße und Fürstenried West im Münchner Untergrund.

Schienschleifwagen in der Münchner U-Bahn, 2016 © Florian Peljak  

Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke über das Wochenende zur Wartung von Schienen, Stromleitungen und Weichen.

Wartungsarbeiten an der S-Bahn-Stammstrecke in München, 2018 © Lukas Barth  

Fernweh nach Italien. Impressionen von Juri Gottschall

Shop einer Tankstelle in Italien, 2016 © Juri Gottschall  

Klar, auch in Deutschland kann man toll Urlaub machen. Und doch bleibt da diese unstillbare Sehnsucht nach Ferne und Wärme. Inmitten der Pandemie mit all ihren Risiken und Restriktionen ist dieses Gefühl vielleicht sogar stärker denn je. Italien ist und bleibt der Sehnsuchtsort der Deutschen schlechthin. Nie aber schien das Land, wo die Zitronen blühen, wie Johann Wolfgang von Goethe nach seiner Italien-Reise dichtete, so fern wie in diesem Jahr.

Mit diesen Bildern von Juri Gottschall nehmen wir euch mit auf einen kleinen fotografischen Kurztrip von Turin bis an die toskanische Küste. Juri Gottschall hat aus seiner Liebe zu Italien und zur Esskultur des Landes sogar ein eigenes Magazin mit dem Titel Splendido gemacht. Die Fotostrecken dafür schießt er natürlich selbst und immer in seinem ganz typischen auf das Wesentliche reduzierten, lakonischen Stil.

Ungeschönt und puristisch: Juris Bilder dürfen in unserer neuen Kollektion für junge Fotografie #candid natürlich nicht fehlen. Alle Bilder von Juri Gottschalls Italien-Reisen finden Sie bei uns in der Datenbank. Für noch mehr Fernweh hier erste Eindrücke:

Turin, Markt, Tomaten, Einkaufen, Lebensmittel

Auf dem Markt in Turin, 2017 © Juri Gottschall  

Markt in Turin, 2017 (li.), Wagen eines Fischverkäufers in Follonica, 2016 © Juri Gottschall  

Am Meer in Follonica, Italien

Am Meer in Follonica, 2016 © Juri Gottschall  

Follonica, 2016 (li.), Strandpromenade in Cecina, 2012 © Juri Gottschall  

Kinderarbeit im Angesicht des Todes. Eine Reportage aus dem Bürgerkriegsland Syrien von Timo Vogt

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

Wissam arbeitet im Krankenhaus in Deir ez-Zor, Syrien, 2013 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

Was die Augen des jungen Wissam (Name geändert) im Teenager-Alter schon alles gesehen haben, ist für die meisten Gleichaltrigen weltweit unvorstellbar. Wahrscheinlich sogar für allermeisten Erwachsenen. Wissam arbeitet 2013 im Al-Noor-Krankenhaus in der syrischen Stadt Deir ez-Zor – inmitten des Bürgerkriegs. Trotz der widrigen Arbeitsbedingungen, der täglichen Konfrontation mit dem Tod und der ständigen Angst vor Anschlägen und Rakteten hat Wissam eines nicht verlernt: sein Lachen.

Der Reportagefotograf Timo Vogt hat Wissam im Jahr 2013 bei seiner Arbeit begleitet und seinen Alltag in ergreifenden Bildern festgehalten. Die Bildstrecke ist Teil unserer neuen Kollektion für junge Fotografie #candid.

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

SYRIEN, 03.2013, Deir ez-Zor. Teenager Wissam (real name withheld) at his work in Al-Noor Hospital in central Deir az-Zor. It«s been the largest hospital in town to treat injured or register deads from fightings or shelling in the heavily contested town on the Euphrates river. Conditions are poor and all staff works since two years almost non-stop. Even skilled teenager are needed to maintain proceedings, seen his age Wissam fullfills his job in an incredible manner. Deir az-Zor, Syrien

 © Timo Vogt/est&ost/JOKER  

#candid. Die junge Kollektion von SZ Photo

#candid. Die junge Kollektion von SZ Photo

 
Echte Menschen, ungewöhnliche Geschichten oder unbequeme Realitäten – jung, urban und ungeschönt fotografiert. Kurz: #candid. So heißt die neue Kollektion von SZ Photo.

Für #candid suchen wir aufstrebende Bildjournalisten am Puls der Zeit mit einer frischen Perspektive auf redaktionell relevante Themen oder Persönlichkeiten.

Diese 18 Fotograf*innen sind bereits dabei

Was erwarten wir von dir?

Du bist professioneller Pressefotograf oder Reportagefotograf und suchst nach einer Möglichkeit zur Zweitverwertung deiner freien Arbeiten und Auftragsproduktionen.

Dein Blick ist neugierig, ehrlich und kritisch, dein Stil modern und mutig – ob pur oder vielschichtig, ob straight oder subtil.

Die Metadaten deiner Fotos sind immer sauber und gewissenhaft.

Was bieten wir dir?

Wir verfügen über exzellente Kontakte zu den großen und kleinen Bildnutzern in Deutschland. Dazu gehören Zeitungs-, Zeitschriften-, Buch- und Schulbuchverlage, Rundfunkanstalten, TV- und Filmproduktionen, Museen, Stiftungen, Behörden, Unternehmen oder Werbeagenturen.

Innerhalb unseres Kundennetzwerkes werden wir dich im Rahmen der Kollektion #candid gezielt präsentieren und featuren.

Da die Bedingungen für freie Fotografen aktuell besonders schwierig sind, schenken wir dir als Starthilfe auf deine ersten beiden Quartalsabrechnungen unseren Honoraranteil: Du erhältst 100 % der Lizenzeinnahmen.*

Als Bildagentur der führenden Qualitätszeitung in Deutschland sehen wir uns einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung und der Achtung freiheitlicher, demokratischer Grundsätze in besonderem Maße verpflichtet. Wir unterbinden daher die Verwendung deines Bildmaterials in “Fake News”, rechtsextremen oder geschichtsrevisionistischen Publikationen nach bestem Wissen und rechtlichen Möglichkeiten.

Wie geht es weiter?

Markiere deine Bilder auf Instagram mit #szphotocandid, damit wir einen ersten Eindruck von dir und deinen Arbeiten bekommen können. Oder schick uns den Link zu deiner Website und idealerweise 20-30 repräsentative Bilder über einen gängigen Filesharing-Dienst an service@sz-photo.de.

Du erhältst umgehend ein erstes Feedback von unseren Fotografenbetreuern.
Über die endgültige Auswahl informieren wir dich innerhalb von drei bis vier Wochen.

Bitte beachte unbedingt unsere allgemeinen Rahmenbedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit. Alle inhaltlichen, technischen und rechtlichen Anforderungen haben wir in unserer Fotografeninfo zusammengestellt.

Noch Fragen?

Eure Ansprechpartner Cinzia Giannì und Franz Wimmer helfen euch bei allen Rückfragen gerne weiter und sind gespannt auf eure Kostproben!

 

* Gilt für alle Fotografen, die im Rahmen der Aktion zwischen 1. Juni und 31. Dezember 2020 eine Vertragsbeziehung mit Süddeutsche Zeitung Photo eingehen. 

Fotos: Sebastian Gabriel (2), Timo Vogt/est&ost/JOKER, Harry Schnitger/Caro, Gil Bartz, Juri Gottschall, Natalie Neomi Isser

Proteste beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg. Eine Fotostrecke von Gil Bartz

Ein Demonstrantin stellt sich Wasserwerfer der Polizei entgegen.

Demonstrantin vor einem Wasserwerfer, G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Heute vor drei Jahren begann der G20-Gipfel in Hamburg. Schon Tage davor starteten massive Proteste gegen die Zusammenkunft der Mächtigen. 31.000 Polizeikräfte waren zur Sicherung des Gipfels vor Ort, doch Chaos beherrschte tagelang die Straßen der Hansestadt: Brandstiftungen, Plünderungen, Straßenkämpfe. Demonstranten gegen Polizei. Molotowcocktails, Böller und Eisenstangen gegen Tränengas, Schlagstöcke und Wasserwerfer.

Diese Reportage unseres Fotografen Gil Bartz wurde damals von der VICE veröffentlicht. Mehrere der Bilder wurden ausgezeichnet oder für Shortlists nominiert. Seine ganze Reportage und mehr Bilder rund um den G20-Gipfel 2017, von Protesten und Politikern, finden Sie bei uns. 

Einen ersten Eindruck von der aufgeladenen und gewalttätigen Stimmung in der Hansestadt bekommen Sie hier:

Ein Demonstrantin stellt sich alleine einem Wasserwerfer entgegen.

Demonstrantin vor einem Wasserwerfer, G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Ein Demonstrantin tut so, als ob sie eine Gruppe Polizisten anführt.

Demonstrantin vor Polizeikräften, G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Ein Demonstrant hält Ausschau nach Polizei.

Demonstrant beim G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Ein Demonstrant überquert eine Straße im Schanzenviertel.

Demonstrant mit seinem Fahrrad beim G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Eine Gruppe Polizisten im Rauch mehrerer Bengalos.

Polizisten im Rauch mehrerer Bengalos beim G20-Gipfel in Hamburg, 2017 © Gil Bartz   

Die Nacht von Rom: Deutschland wird Weltmeister 1990. Das WM-Finale in Bildern aus dem WEREK-Sportfotoarchiv

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Schlussjubel Deutschland mit WM Pokal; Torschuetze zum 1-0 Andreas Brehme, Pierre Littbarski und Lothar Matthaeus (v.li.)

Schlussjubel der deutschen Nationalspieler bei der WM 1990 in Rom © Werek  

“Magische Nächte” prophezeite Gianna Nannini in der Hymne der Fußball-WM 1990 in Italien. Und ganz besonders magisch wurde die Nacht von Rom am 8. Juli vor 30 Jahren: Im Stadio Olimpico trifft die Deutsche Nationalmannschaft im Finale auf Argentinien um Diego Maradona. Der Superstar wird von Guido Buchwald über die ganze Spieldauer komplett abgemeldet. Doch vorne will das Tor einfach nicht fallen. Bis zur 85. Spielminute: Im Strafraum geht Rudi Völler zu Boden. Elfmeter. Umstritten, aber den Videobeweis gibt es damals noch längst nicht. Der Italien-Legionär Andi Brehme schreitet zum Punkt, legt sich den Ball zurecht. Ihm gegenüber steht Elferkiller Sergio Goycochea. Dann gibt der mexikanische Schiedsrichter den Ball frei und Brehme läuft an. Er schießt – mit rechts flach links aufs Tor. Goycochea ist im richtigen Eck. Aber der Ball ist drin. Es ist das goldene Tor! Deutschland bringt den Sieg über die Ziellinie und wird Weltmeister. Bittere Tränen bei Maradona. Grenzenloser Jubel bei Matthäus, Klinsmann & Co. Und der “Kaiser” und Teamchef Beckenbauer begibt sich auf seinen legendären einsamen Spaziergang über den römischen Rasen.

Zum 30. Jahrestag des WM-Titels schwelgen wir mit diesen Fotos vom Finale aus dem Sportfotoarchiv von WEREK in Erinnerungen. Mehr Bilder von der Fußball-WM 1990

Fußball-Weltmeisterschaft Italia 1990, 08.07.1990 Finale Deutschland - Argentinien 1:0 Guido BUCHWALD (li, Deutschland) gegen , Diego MARADONA (Mitte, Argentinien) beobachtet von Juergen KOHLER (re, Deutschland)

Andreas Brehme schießt den entscheidenden Elfmeter © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Jubel Deutschland; Torschuetze zum 1-0 Andreas BREHME (li) und Juergen KLINSMANN (re) beobachtet von Juan Simon (hinten Mitte, Argentinien) Juan Simon (Mitte hinten, Argentinien)

Andreas Brehme und Jürgen Klinsmann jubeln © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Jubel Deutschland; Torschuetze zum 1-0 Andreas BREHME (unten re), Juergen KLINSMANN (unten li), Rudi VOELLER (re), Stefan REUTER (Mitte) und Pierre LITTBARSKI (li)

Jubelnde Spieler der deutschen Nationalmannschaft nach dem Tor durch Brehme © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Diego MARADONA (li, Argentinien) gegen Guido BUCHWALD (li, Deutschland)

Diego Maradona gegen Guido Buchwald im WM-Finale 1990 © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Enttaeuschung Argentinien; Diego Maradona nach der Siegerehrung

Enttäuschter Diego Maradona bei der Siegerehrung nach dem verlorenen Finale © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Schlussjubel Deutschland; Jubel des Weltmeister Teams um ihren Teamchef Franz BECKENBAUER (Mitte) Andreas MOELLER, Klaus AUGENTHALER, Frank MILL, Hans PFLUEGLER, Franz BECKENBAUER, Rudi VOELLER und Andreas Koepke (v.li.)

Teamchef Franz Beckenbauer umgeben von seinen Mannen © Werek  

Fussball Weltmeisterschaft Italien 1990 Finale in Rom 08.07.1990 Deutschland - Argentinien 1:0 Mannschaftsbild Deutschland; Co Trainer Holger OSIECK, Teamchef Franz BECKENBAUER, Klaus AUGENTHALER, Stefan REUTER, Juergen KLINSMANN, Frank MILL, Guido BUCHWALD, Karl-Heinz RIEDLE, Paul STEINER, Thomas BERTHOLD, Torwart Andreas KOEPKE, Juergen KOHLER, Andreas MOELLER (hinten v.li.) Pierre LITTBARSKI, Olaf THON, Torwarttrainer Sepp MAIER, Andreas BREHME, Lothar MATTHAEUS mit WM Pokal, Torwart Bodo ILLGNER, Uwe BEIN, Guenter HERMANN, Rudi VOELLER, Thomas HAESSLER (vorn v.li.)

Mannschaftsfoto mit dem WM-Pokal © Werek  

Schlachtung eines Jungbullen in der Oberpfalz. Eine Fotoreportage von Sebastian Gabriel

Zwei Metzger halten einen abgetrennten Jungbullenkopf an den Hörnern in einer Metzgerei in Neumarkt (Oberpfalz).

Schlachtung eines Jungbullen in einer oberpfälzischen Metzgerei, 2013 © Sebastian Gabriel  

Unser Fotograf Sebastian Gabriel hat die Schlachtung eines Jungbullen in einer Metzgerei in der Oberpfalz dokumentiert. Im Gegensatz zu den Bildern, die gerade aus den großen Schlachtbetrieben medial kursieren, sieht man hier traditionelles Metzgerhandwerk.

Sebastian Gabriel war 2013 bei einer Schlachtung in einem traditionellen Metzgereibetrieb in Neumarkt in der Oberpfalz dabei. Die ganze Reportage aus der Metzgerei finden Sie in unserem Webshop. 

Hier ein paar der Eindrücke, die man sonst selten bis nie zu sehen bekommt:

Ein Jungbulle wird am Freitag, den 25. Januar 2013 in einem Schlachtraum in Neumarkt (Oberpfalz) zerlegt.

© Sebastian Gabriel  

© Sebastian Gabriel  

Innereien eines Jungbullen hängen am Freitag, den 25. Januar 2013 in einem Schlachtraum in Neumarkt (Oberpfalz) am Haken.

© Sebastian Gabriel  

Ein Jungbulle wird am Freitag, den 25. Januar 2013 in einem Schlachtraum in Neumarkt (Oberpfalz) zerlegt.

© Sebastian Gabriel  

In einer Zeit vor Corona: Tourismus in Benidorm, 2009. Eine Reisereportage von Jochen Eckel

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Mädchen im Pool eines Hotels in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel   

Ausschweifende Partys am Ballermann, volle Strände an der Ostsee. Eins ist klar, die Sommerferien haben in einigen Bundesländern begonnen. Die Bilder wären nicht ungewöhnlich, gäbe es da nicht dieses Virus. Auch Benidorm am spanischen Festland ist ein beliebtes Ferienziel.

Unser Fotograf Jochen Eckel war 2009 dort, als Social Distancing noch ein Fremdwort war und man sich Corona höchstens flaschenweise an der Strandbar geholt hat. Alle Bilder von Bettenburgen und überfüllten Stränden im scheinbaren Urlaubsparadies Benidorm können Sie sich bei uns anschauen. Eine kleine Auswahl vorab haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Balkone mit Klimaanlagen in einem Hotel in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel  

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Straßenszene in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel  

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Mann mit Sonnenbrille und Badegäste an der Playa Levante in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel   

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Touristen auf Felsblöcken an der Playa Levante in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel   

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Ein Mann mit einem Tuch als Sonnenschutz am Strand in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel   

Benidorm, ESP, 26.08.09 - Ein Maedchen schwimmt im Pool eines Hotels.

Abendstimmung an der Playa Levante in Benidorm, 2009 © Jochen Eckel